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15 Treffer für „Dave Brubeck“

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    GOT MY MOJO WORKIN‘
    3. Oktober 2013

    Die Auftaktveranstaltung zur diesjährigen Plattenladenwoche findet mit nationalen und internationalen Jazzstars (mehr dazu unter www. plattenladenwoche. de) am 21. Oktober im Anfang 2013 neu eröffneten Hamburger Mojo Club statt. Ein besserer Ort lässt sich wohl auch kaum finden, war doch die erste Inkarnation des 1989 gegründeten und ab 1991 an der Reeperbahn Nr. 1 ansässigen […]

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    BLUE NOTES

    Anfang des 20. jahrhunderts gab es in Storyville, dem Vergnügungsbezirk von New Orleans, 2000 Prostituierte, 70 professionelle Spieler und 30 Pianisten -jedenfalls wenn man Michael Ondaatjes fantastischem Debütroman „Coming Through Slaughter“ glauben darf. Einer, der das bunte und sündige Treiben übertönte, der alle aus den Bars und Spielhöllen, Bordellen und Honkytonks auf die Straße lockte, […]

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    2012 – Die Toten
    3. Januar 2013

    Januar 20.1.: Etta James, Sängerin (* 1938) 20.1.: John Levy, Jazz-Bassist und Musik-Manager (* 1912) 24.1.: Theo Angelopoulos, Filmregisseur (* 1935) Februar 3.2.: Ben Gazzara, Schauspieler, u.a. „Capone“ (* 1930) 11.2.: Whitney Houston, Sängerin (* 1963) 26.2.: Hazy Osterwald, Bandleader und Musiker (* 1922) 29.2.: Davy Clark, Sänger der Monkees (* 1945) März 1.3.: Lucio […]

  • AMSTERDAM, NETHERLANDS - NOVEMBER 12: Pianist Dave Brubeck posed in his dressing room at the Carre Theatre in Amsterdam, Neth
    Zum Tod von Dave Brubeck
    6. Dezember 2012

    Am Mittwoch verstarb Jazz-Pianist Dave Brubeck im Alter von 91 Jahren. Den meisten bleibt er durch sein Album "Time Out" aus dem Jahr 1959 in Erinnerung, mit dem er es in seiner amerikanischen Heimat sogar auf Platz 2 der Billboard-Albencharts schaffte.

  • Dave Brubeck (1920 - 2012)
    Dave Brubeck (1920 – 2012)

    Einen Tag vor seinem 92. Geburtstag verstarb der Jazz-Pianist Dave Brubeck. Sehen Sie hier die schönsten Fotos aus seiner langen Karriere.

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    The Dave Brubeck Quartet
    „Time Out“
    7. Juli 2009

    Selbst für das damals führende Jazz-Label Columbia Records war 1959 ein denkwürdiges Jahr, so viele bedeutungsvolle und vor allem erfolgreiche Jazz-Alben erschienen da. 50 Jahre später beglückt uns das mittlerweile zu Sony gehörende Label mit Jubiläumseditionen der Epoche machenden Werke. So erscheint nun etwa „Time Out“ vom Dave Brubeck Quartet, ein Album, das in den […]

  • Dave Brubeck Quartet - Time Out
    Dave Brubeck Quartet – Time Out
    3. Juli 2009

    Selbst für das damals führende Jazz-Label Columbia Records war 1959 ein denkwürdiges Jahr, so viele bedeutungsvolle und vor allem erfolgreiche Jazz-Alben erschienen da. 50 Jahre später beglückt uns das mittlerweile zu Sony gehörende Label mit Jubiläumseditionen der Epoche machenden Werke. So erscheint nun etwa „Time Out“ vom Dave Brubeck Quartet, ein Album, das in den […]

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    The Electric Prunes – Too Much To Dream – Original Group Recordings Reprise 1966-1967
    Eine Anthologie mit Songs der…
    3. April 2007

    Zumindest mit diesem Namen reihten sich die Electric Prunes in beste Garagenrock-Tradition ein. Aber für die Verhältnisse von 1966/67 war das Quintett ein kompletter Anachronismus: Eine Nachwuchs-Band aus Seattle, von deren Mitgliedern kaum jemand nennenswert eigene Songs geschrieben hatte. Die vermeintlich auch Spezialisten für Psychedelik-Rock waren, aber weder den (folk)musikalischen Hintergrund noch das schiere spielerische […]

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    Lambchop – Aw Cmon/No You Cmon
    Von Lambchop bis Scott Walker:…
    3. Februar 2004

    Was wir alle insgeheim gedacht haben nach der majestätischen Lautlosigkeit von“Is A Woman“: Nach so einem Album muss sich eine Band eigentlich auflösen. Ohne großes Brimborium, ganz leise. Und Jahre später sollte ein selbstbetiteltes Solowerk des Songschreibers Kurt Wagner erscheinen, auf dem man nur hört, wie jemand mit einer Sense Gras mäht, mit einem Reisigbesen […]

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    Oklahoma, HH – FINK und Gäste begeistern mit einem kleinen, feinen Konzert
    3. Januar 2002

    Finkbeobachtungen im Spätherbst sind in diesem Jahr angesagt: Zwei Tage vor dem Konzert spielten Fink im Schaufenster eines Hamburger Plattenladens. Da waren schon ‚ne Menge Leute zugegen, und als Nils Koppruch, seines Zeichens Sänger und Gitarrist bei Fink, die Bühne im Schlachthof betritt, ist der Laden pickepacke voll. Zum lässigen Bebop von „Ursa Minor“ gesellen […]

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    Drucksachen
    3. Januar 2001

    Die Geschichte des Bob Marley ließe sich auch anders erzählen. Distanzierter, entlang der Fakten. „Facts an‘ facts, an‘ fings an‘ fings: dem’s all a lotta fockin‘ bullshit“, hatte der Künstler indes oft gewettert. Intellekt gehörte nicht zu Marleys bevorzugten Erkenntnis-Instanzen, Wissen war ihm suspekt, solange es nicht in sein außerordentlich abstruses Weltbild passte: „Hear me! […]

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    The Old Couple
    3. Oktober 1998

    Den Attractions hat er nun endgültig den Rücken gekehrt, doch war Stillstand stets ein Fremdwort für Elvis Costello Jach Kollaborationen mit demßrodskjQuartet und Paul McCartney hat sich der nimmermüäde Songschmied jetzt mit Burt Bacharach zusammengetan

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    JAZZ von Klaus von Seckendorff
    3. Juli 1998

    DAVE SAMUELS ist als Mann der Mallets bemerkenswerter, als seine Rolle im Flau-Fusion-Ensemble Spyro Gyra ahnen läßt Dies bestätigt allen, die ihn nicht von Double Image oder dem Caribbean Jazz Prqject her kennen, aufs Prächtigste sein Tribut-Album „Tjader-iced“ (Verve). Ob mit Clare Fischers polyrhythmischen Geniestreich „Bachi“ oder samt Eddie Palmieri im „Duo Plus Four“ – […]

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    Auch mit dem neuen Projekt OP 8 bleibt HOWE GELB konsequent unverbindlich
    3. Juli 1997

    Giant Sand können öde sein und amorph, wenn sie nicht konzentriert zu Werke gehen, die Intuition schleifen lassen und ihrem ohnehin nicht sonderlich strukturierten Material die Aufmerksamkeit verweigern. Wenn sie nicht Band sind, sondern sich als Projekt gefallen. Howe Gelb legt dann immer eine Selbstgefälligkeit an den Tag, die an Autoerotismus grenzt. Daran ist gewiß […]

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    Jazz von Seckendorff
    3. Januar 1996

    Er ist Südafrikaner im Exil, Lieblingspianist vieler Musiker, und geriet doch im Quartett von Joe Henderson in den Hintergrund. Für sein introvertiertes „Star Seeding“ (Verve) fand BHEKI MSELEKU nun mit Charlie Haden (b) und Billy Higgins (d) sensible Mitstreiter. Das Tenorsax spielt der Pianist selbst. Hört sich fast an wie ein nachträglich addierter – Joe […]