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37 Treffer für „Lightnin Hopkins“

  • BERLIN, GERMANY - JULY 28:  George Clinton performs live on stage during a concert at Astra on July 28, 2014 in Berlin, Germa
    George Clinton im Helden-Check: Drogen, Windeln und die Neugier auf neue Musik
    18. Januar 2015

    Der 73-jährige P-Funk-Gott George Clinton über seine Exzesse mit Parliament/Funkadelic und eine Lektion, die er von Eric Clapton gelernt hat

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    HELDEN SEHEN ANDERS AUS
    3. September 2013

    EINE OHRENBETÄUBENDE FUZZ-ORGIE LÄSST DIE MAUERN des Madison Square Garden erbeben. Es ist ein Samstagnachmittag im Frühsommer, und Gary Clark Jr. – die blaue Epiphone-Gitarre in der Hand und 19.500 leere Sitzen vor sich – steht mutterseelenallein auf der Bühne. Er verbeißt sich gerade in das Solo von „Numb“ – einer Blues-Nummer mit ohrenbetäubendem Feedback, […]

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    25 vergessene & verkannte Meisterwerke

    Billie Holiday Lady In Satin Columbia 1958 Charlie Parkers von Streichern umschmeichelte Aneignung moderner Evergreens wie „April In Paris“ oder „Summertime“ zehn Jahre zuvor war fraglos gewagter und blieb bis heute umstrittener, doch sorgte auch Lady Days Ausflug ins Plüschige für heftige Kontroversen. Legte man Parker zur Last, er improvisiere am Gängelband romantischer Gefühle und […]

  • ROSKILDE, DENMARK - JULY 03:  Mick Jagger from the Rolling Stones headlines the Roskilde Festival 2014 on July 3, 2014 in Ros
    Alles Gute zum Geburtstag, Mick Jagger!
    26. Juli 2013

    Ein Ritter der Untugend: Noch immer verzehrt sich der Sänger der Rolling Stones nach Liebe. Von Arne Willander.

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    Townes Van Zandt Sunshine Boy
    3. März 2013

    Viele der Demo-Aufnahmen seiner Songs waren im Klang gelungener als die späteren LP-Versionen Wenn jemand so gar nicht die Legende vom heiligen Trinker weiterspinnen mag, dann Guy Clark – nicht vor der Kamera für Barbara Walters und deren Film „Be Here To Love Me“ und auch nicht im Gespräch mit Brian Atkinson für dessen Interview-Sammlung […]

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    25 vergessene & verkannte Meisterwerke
    3. April 2012

    Ob bei Erscheinen ignoriert oder erst später aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt, ob nur in Kennerkreisen kanonisiert oder ein Nischendasein fristend: Wolfgang Doebeling rückt im vierten Teil unserer Serie wieder so herausragende wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen ins rechte Licht.

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    Mark Lanegan – Soziales Netzwerk
    3. Februar 2012

    Der legendär selbstzerstörerische Songschreiber Mark Lanegan nahm ein Album mit Freunden wie Josh Homme und Greg Dulli auf.

  • Tom Waits und Neil Young bei der Rock and Roll Hall of Fame Induction
    Video: Neil Young und Tom Waits bei der Rock & Roll Hall Of Fame
    28. März 2011

    Am 14. März wurden weitere Künstler in die Hall Of Fame des Rocks aufgenommen. Nun gibt es den Gig von Tom Waits als Video - mit einer Einführung von Neil Young.

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    Syd Barrett
    An Introduction
    3. November 2010

    Fragwürdig kompilierte Auswahl von Songs des Psychedelikers Die Idee einer Best-Of-Auslese aus dem Schaffen von Syd Barrett ist an sich schon etwas pervers. Trotzdem gibt es eine solche – aus den drei Solo-Platten – seit 2001 unter dem Titel „Wouldn’t You Miss Me“. Von einer Nachlese aus dem Gesamtwerk, die wie jetzt „An Introduction To […]

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    Lightnin‘ Hopkins
    Country Blues
    3. September 2010

    Im Gespräch, so berichtete sein Schüler Townes Van Zandt, war Sam Hopkins humorig, aber auf eher einsilbige Art. Umso eloquenter war sein tief in East Texas verwurzelter Blues, den der Autodidakt zu spartanischem Picking vortrug, auf „Country Blues“, seiner zweiten LP für Tradition Records von 1959, ganz unter dem Eindruck bedrohlicher Naturgewalten. Der äußeren wie […]

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    Lyle Lovett
    3. Mai 2009

    Seine musikalischen Einflüsse waren urtexanisch: Lefty Frizzells Honky Tonk, dem er als Kind im Radio lauschte, Bob Wills' Western Swing, zu dem die Eltern tanzten, der Blues von Lightnin' Hopkins, die Outlaws um Willie Nelson, und die Songpoeten Townes Van Zandt und Guy Clark. Entsprechend abenteuerlich ist der Stilmix aus Country, Rhythm & Blues, Folk, Gospel und Swing, auf dem Lovett seine unverwechselbar eigenen, nicht selten bockigen und bösen Songs reitet.

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    Rare Trax
    3. Januar 2008

    Mitte der Vierziger noch gettoisierte Minderheiten-Musik, entwickelte sich der genuin afroamerikanische Rhythm and Blues in den Folgejahren zum wohl einflussreichsten Genre der Unterhaltungsmusik und zum wichtigsten Einfluss des (weißen) Rock'n'Roll

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    „Für die Musiker war es ein Kulturschock!“

    Fritz Rau über das "American Folk Blues Festival", durch das junge Europäer 1962 erstmals den schwarzen US-Blues kennenlernten.

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    Dion – The Road l’m On: A Retrospective /Dion/70’s – From Acoustic To The Wall Of Sound/Don’t Start Me Talkin': Columbia Recordings 1962-1965
    3. Dezember 2007

    Auf dem Weg vom Teenager-Idol über den Blues bis zu Jesus und letzthin doch zurück zum Blues, zu Skip James und „Devil Got My Woman“ hat Dion DiMucci so manches Tal durchmessen, in das ihm wohl niemand gern gefolgt wäre. Mehr Comeback-Versuche hat kaum jemand hinter sich. Im Gegensatz zu Kollegen wie Del Shannon gab […]

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    John Lee Hooker – Burning Hell
    3. November 2007

    Mit diesen 1959 nur mit akustischer Gitarre aufgenommenen zwölf Country-Blues-Tracks begibt sich Hooker zurück ins Delta, wühlt im Schlamm und hadert mit dem Schicksal. „I Rolled And Turned And Cried The Whole Night Long“ heißt nicht nur einer der Schlüssel-Songs, die ganze Platte scheint das Leid gepachtet zu haben, auf Lebenszeit, bis zum letzten Gang […]

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    The Who by Numbers
    3. November 2006

    Ihr Geburtsort war das swingende London das Geburtsjahr Beat-dominiert, die Geburtshelfer Mod-motiviert. Ihren Zenit als sensationelle Live-Band erreichten The Who indes erst fünf Jahre später

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    Lightnin‘ Hopkins – Lightnin‘
    3. Juni 2006

    Die audiophilen Weihen ihrer „Fantasy 45 Series“ behielten die Klangästheten von Acoustic Sounds lange Klassikern des Jazz wie Miles oder Monk vor: ausnahmslose Verwendung originaler Analog-Tapes, akribisches Remastering, großzügige Verteilung des Album-Materials auf zwei LPs, die dann mit 45rpm abgespielt werden. Was freilich Statik und Sequencing der ursprünglichen LP stört und beim Abspielen nicht gerade […]

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    Pirat und Gentleman
    3. Dezember 2005

    Die Hälfte seiner Autobiographie war geschrieben, als John Peel starb. Seine Witwe ergänzte die fehlenden Jahre mithilfe von Tagebüchern.

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    Giftige Ekstasen
    3. August 2005

    FIRE OF LOVE THE GUN CLUB 1981 Damals das Geschrumm der Stunde, die Struktur vom Blues, das Ungestüm vom Punk, die Songs mit simplem LauMeise-Schema, Pierces Krakeelen mit viel Hall. „Sex Beat“, „She Is Like Heroin To Me“ und „For The Love Of Ivy“ erschütterten mit Fatalismus und dem notorischen „We can fuck forever, but […]

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    Der letzte DJ
    3. Dezember 2004

    Als John Peel Ende Oktober völlig überraschend starb, hinterließ er eine weltweite Hörer-Gemeinde, die seine Sendungen - fast 40 Jahre auf BBC Radio One - schmerzlich vermissen wird