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19 Treffer für „The Duke Spirit“

  • Ups..
    25 vergessene & verkannte Meisterwerke
    3. September 2014

    Ob bei Erscheinen ignoriert oder erst später aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt, ob nur in Kennerkreisen kanonisiert oder ein Nischendasein fristend: Wolfgang Doebeling rückt auch im 7. und letzten Teil unserer Serie so grandiose wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen ins rechte Licht.

  • Ups..
    Kicks
    3. März 2013

    Carolyn Mark The Queen Of Vancouver Island **** Eine wunderbar lebensechte, weil gelebte Platte, ohne ein Quentchen Prätention. Carolyn Mark spielt nicht die Verlassene und Gedemütigte, sie gibt sich nicht beschwingt und beschwipst, sie ist es. Sie gewährt Einblicke, nicht schönfärberisch oder leisetreterisch, sondern samt Warzen und mit gehörig Chuzpe. Erstaunlich, dass es etliche Jahre […]

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    Die 100 besten Soul-Alben
    3. Dezember 2012

    1. What’s Going On Marvin Gaye Motown, 1971 Im Gegensatz zum Listenwesen der Pop- und Rockhistorie singt der Soul-Kanon seit Jahrzehnten ein und dieselbe Platte an die Spitze. Zu Recht. Aber woran liegt das? Sicherlich nicht bloß am bis Ende der 60er-Jahre im Soul eher nebensächlichen Album-Format, das Marvin Gaye hier so meisterhaft erfüllt. Atmosphärisch […]

  • The Duke Spirit
    The Duke Spirit im Gary Numan-Remix und ab März auf Tour
    27. Februar 2012

    Die Band um Liela Moss ist erneut in Deutschland, um ihr Album "The Bruiser" live vorzustellen. Wir sind wieder dabei und präsentieren die Shows von The Duke Spirit im März. Dazu gibt's den Stream des Numan-Remixes zu "Procession"

  • Ups..
    The Duke Spirit
    Bruiser
    3. Oktober 2011

    Liela Moss und ihre Jungs reißen die Wall of Sound ein. Hungrig stampft das knochig-abgemagerte Biest in „Cherry Tree“ auf. Trampelnde Toms, ein böse verzerrtes Riff auf dem Bass – und dazwischen Liela Moss, die die Raubtierdompteurin spielt: „I don’t look back, why would you?“, versucht sie zu besänftigen. Auf „Neptune“ (2008) hatten sich The […]

  • Reeperbahn Festival
    Alle fünf Meter! So war das Reeperbahn Festival 2011
    26. September 2011

    Zur Einstimmung auf das heute so halb und morgen so richtig anlaufende Reeperbahn Festival gibt es hier noch mal den Nachbericht und die Fotos vom letzten Jahr.

  • Jörgs CD Forum
    Neu im Plattenregal: Die Neuerscheinungen vom 23. September
    23. September 2011

    Auch heute gibt es wieder die Neuheiten der Woche in unserem Alben-Ticker - mit simfy-Streams, Videos, Downloads und sofort. Dieses mal unter anderem mit Wilco, Twin Sister, The Chakras und Laura Marling.

  • The Duke Spirit - 'Bruiser'
    The Duke Spirit
    Bruiser
    22. September 2011

    Hungrig stampft das knochig-abgemagerte Biest in „Cherry Tree“ auf. Trampelnde Toms, ein böse verzerrtes Riff auf dem Bass – und dazwischen Liela Moss, die die Raubtierdompteurin spielt: „I don’t look back, why would you?“, versucht sie zu besänftigen. Auf „Neptune“ (2008) hatten sich The Duke Spirit zuletzt auf eine mythisch-psychedelische Odyssee begeben. Bei der Irrfahrt […]

  • The Duke Spirit: Samstag startet die Tour zu „Bruiser“. Tickets gewinnen!
    21. September 2011

    Am Freitag erscheint "Bruiser" - das neue Album von The Duke Spirit, die ja auch unseren Weekender beehren. Wer Leila Moss und ihre Band sehen möchte, kann hier Tickets gewinnen.

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    Großstadtrevier
    3. Februar 2009

    Londoner Geh-Hilfe: 13 Locations für Pop-Touristen

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    The Duke Spirit – Neptune
    Alternative-Rock-Irrfahrten zwischen Meer und Wüste
    3. Mai 2008

    Das Schiff, das eigentlich die Ewigkeit überdauern sollte, schleppt sich bloß noch mürrisch über die windstille See. An die Ruder wurden Galeerensträflinge gefesselt, denen eine dumpfe Trommel und eine unbarmherzige Gitarre die Schlagzahl vorgeben. Aus der Eintönigkeit dieser Stoner-Rock-Irrtahrt namens „The Ship Was Built To Last“, die eigentlich das Ende einer Liebe erkundet, scheint es […]

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    Duke Spint

    Leila Moss, die ja immer mal in eine Reihe mit Nico und Debbie Harry gestellt wird, hat etwas Dringliches in ihrer Stimme und ihren Texten: Jetzt festhalten! Jetzt loslassen! Bei Moss steht alles auf Messers Schneide. „Wenn ich Glück habe, spiegeln die Worte einen Teil meiner Seele wider, mit dem ich sonst nicht in Kontakt […]

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    The Duke Spirit – The Step And The Walk
    3. März 2008

    Ihre Lava-heißen, schwefelhaltigen frühen Aufnahmen lebten von Overspill und Gärung, mit Chris Goss wählten The Duke Spirit einen Produzenten, der durchsichtigere Klangbilder schätzt, die Basslinie extrapoliert und die Gitarrenspuren saubertrennt. Was zulasten der alchemisch angerührten, pechschwarzen Bandidentität ginge, wäre die charismatische Liela Moss nicht eine so verführerische Sängerin und „The Step And The Walk“ nicht […]

  • Howling Bells - Wishing Stone
    Howling Bells – Wishing Stone
    3. April 2006

    Gülden ist das Vinyl. der Charakter des Songs indes ist dunkel: a deep shade of blue. The Duke Spirit kommen in den Sinn, nicht oberflächlich in Sachen Sound, eher atmosphärisch. Juanita Steins Stimme mag weniger verhangen und geheimnisvoll sein als die von Liela Moss, die Gitarren sind besser erzogen, doch wohnt in „Wishing Stone“ ein […]

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    The Duke Spint beißen giftig zu
    3. Oktober 2005

    Sie sind langsam von hinten herangekrochen, haben die Leute mit fantastischen Singles in Sicherheit gewogen, haben dann mit dem Album „Cuts Across The Land“ gefährlich die Fangarme ausgeworfen – und jetzt kommen sie endgültig, um uns zu holen. The Duke Spirit aus London, die Rock’n’Roll-Band für alle, die sich nicht erst ihr Hemd bügeln wollen, […]

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    Von Rebellen und Freigeistern
    3. September 2005

    Drei Bands, drei Konzepte, drei individuelle Lösungen

  • The Duke Spirit - Cuts Across The Land
    The Duke Spirit – Cuts Across The Land
    3. August 2005

    Sie sind nicht Maximo Party, Kaiser Park oder Bloc Chiefs, sie verachten Cleverness, Tüftelei und Mediokrität, ihre Musik ist eher manisch als manierlich, ihre Melodien meucheln hinterrücks, ihre Akkorde sind Rauschmittel aus einem lange vergessenen Alchimisten-Almanach, ihre Lyrik ist psychotisch, ihre Gitarren giften und drohen, ihre Drums donnern, sie zaubern Feedback-Blues und zelebrieren Rock noir. […]

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    Warteschleife
    3. Juli 2005

    Es gibt CDs, die gibt's gar nicht: Die neue Verzögerungstaktik deutscher Plattenfirmen führt dazu, daß heiß gehandelte Debütalben aus England und USA erst dann bei uns erscheinen, wenn der Hype wieder vorbei ist. Aus guten Gründen.