Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Search
Top-Themen

Suche

12 Treffer für „The Messengers“

  • Ups..
    BLUE NOTES
    3. Oktober 2013

    Anfang des 20. jahrhunderts gab es in Storyville, dem Vergnügungsbezirk von New Orleans, 2000 Prostituierte, 70 professionelle Spieler und 30 Pianisten -jedenfalls wenn man Michael Ondaatjes fantastischem Debütroman „Coming Through Slaughter“ glauben darf. Einer, der das bunte und sündige Treiben übertönte, der alle aus den Bars und Spielhöllen, Bordellen und Honkytonks auf die Straße lockte, […]

  • Ups..
    Donald Byrd
    3. März 2013

    Er spielte mit Coltrane und Monk, seine Tracks wurden von Public Enemy und Nas gesampelt – Donald Byrds klares, melodisches Spiel verband mehrere Black-Music-Generationen, sein Einfluss ging weit über den Jazz hinaus. Der 1932 als Donaldson Toussaint L’Ouverture Byrd II in Detroit geborene Trompeter stieg Ende 1955 bei Art Blakey’s Jazz Messengers ein, 1958 erschien […]

  • UNITED STATES - JANUARY 01:  Photo of Donald BYRD  (Photo by Andrew Lepley/Redferns)
    Donald Byrd – ein Purist war er nie
    8. Februar 2013

    Donald Byrds klares, melodisches Spiel auf der Trompete verband gleich mehrere Black-Music-Generationen. Byrd starb am 4. Februar im Alter von 80 Jahren. Ein Nachruf von Maik Brüggemeyer

  • Ups..
    Art Blakey & The Jazz Messengers – Moanin‘
    3. März 2009

    Nachdem Art Blakey die Jazz Messengers fast zugrunde gerichtet hatte, holte er als Retter den Saxofonisten Benny Golson. Der wechselte die ganze Mannschaft aus, engagierte den gerade mal 20-jährigen Lee Morgan als Trompeten-Star und schrieb schnell eine Hand voll Klassiker wie „Blues March“ und „Along Came Betty“. Den Hit der Platte aber lieferte der Pianist […]

  • Ups..
    Horace Silver & The Jazz Messengers – Horace Silver & The Jazz Messengers

    Man könnte sagen: die Geburtsurkunde des Hardbop. Pianist Horace Silver schrieb sieben der acht Stücke, darunter zwei unsterbliche: „The Preacher“ und „Doodlin“ Schritt für Schritt wird hier der virtuose Bebop-Stil vom relaxteren Gospel-Funk verdrängt. Dieser Sound war so neu, dass sogar dem gewieften 1 Liner-Notes-Schreiber Ira Gitler die Worte dafür fehlten: „Man kann es leichter […]

  • Ups..
    VINYL Art Blakey & The Jazz Messengers
    3. Juni 2007

    Dem Zarten und Zaghaften abhold, für das Versierte und Virtuose zu ungestüm und wohl auch nicht begabt genug, schöpfte Art Blakey aus seinen Möglichkeiten das Optimum und entwickelte einen muskulösen, ungeheuer mitreißenden Schlagzeugstil, dessen Hochdruckkammer Hi-hat und Snare waren, und der nicht von ungefähr im Hard-Bop seine Bestimmung fand. Blakeys Backbeat war so infektiös wie […]

  • Ups..
    Steely Dan – Birth of the Cool
    3. Juni 2003

    Ihre musikalischen Einflüsse aus den Steely Dan-I Platten herauszufiltern, sagen Walter Becker und ¿ Donald Fagen, sei keine Herausforderung für Kenner. „Als dankbare Zweitverwetter musikalischer Ideen haben wir denselben Fehler gemacht, den alle Diebe machen, sonst würden sie ja nie erwischt“, meint Becker, „wir haben am Tatort Spuren hinterlassen.“ Anfangs sei ihr Klau noch recht […]

  • Ups..
    Jazz undJunk
    3. Juni 2003

    Für ihr meisterliches Spätwerk "Two Against Nature" bekamen sie endlich ein paar Grammys, verloren aber trotzdem ihren Plattenvertrag. Auf "Everything Must Go" denken sie nun über die Freuden der alten Tage und die Vergäng- lichkeit nach und klingen dabei ungleich entpannter. An ihrer alten Wirkungsstätte Los Angeles teilen Becker und Fagen indes wie eh und je Sottisen und Spott aus: Sie bleiben noch eine Weile die Waldorf und Statler des Jazz-Pop. Jim Henson wird im Grab rotieren, aber sie wird unweigerlich ins Kino kommen, die Computergestützte Real-Life-Variante der Muppet Show. Ist nur eine Frage der Zeit. Kein Stoff wird zu abwegig, kein Mythos sakrosankt sein, wenn der global vernetzte Medienmoloch gefüttert werden muss. Ist es technisch machbar, wird es gemacht. Moralische Kategorien zählen da ebenso wenig wie etwa ästhetische. So wie inzwischen Schwarzweiß-Klassiker am laufenden Band koloriert werden, so wie unliebsame Plots korrigiert und Happy Ends generiert werden, wo vordem das Böse obsiegte, so sicher werden in ein paar Jahren Hensons Amok-Puppen menschein dürfen. Sobald das Reservoir an Marvel-Superhelden erschöpft ist. War neulich in der "New York Times" nachzulesen. Mit Casting wird man sich nicht lange aufhalten müssen. Robbie Williams ist Kermit, J.Lo und Madonna werden sich um die Rolle der Miss Piggy in die Haare kriegen, Neil Young gibt Sam The Eagle, und den mürrischen Hausmeister, eine Nebenrolle natürlich nur, mimt Bob Dylan. Statler und Waldorf aber, die höhnenden Greise in der Loge, könnten kongenialer nicht besetzt werden als mit Walter Becker und Donald Fagen. Die beiden müssten sich nur in den Frack werfen, fertig. STEELY DAN 52 RollingStone.Juni, 2003

  • Ups..
    Jazz
    VON KLAUS VON SECKENDORFF
    3. Januar 2002

    Cyrus Chestnut – Soul Food (ATLANTIC/WARNER) Rundum erfeulich, was Cyrus Chestnut zum Sixties-Thema Soul-Jazz einfallt. Origineller Wettstreit zwischen Piano und Vibrafon (Steve Nelson). Bläsersätze a la Blakey’s Jazz Messengers fiir Gary Bartz, James Carter und Co. Wot allem aber entspannte Grooves zwischen Gospel und Funk – Seelennahrung als gefundenes Fressen für Christian McBride (b) und […]

  • Ups..
    Patti Smith- Gung Ho
    3. April 2000

    Heimlich weilt diese Frau nicht auf der Welt. Patti Smith trägt ihr Herz stets auf der Zunge, die Haare auf den Zähnen. Brüsk kann sie sein, aber ebenso herzlich. Ganz unamerikanisch. Freundlichkeit nicht als Farce, Kritik ohne Kredit. Beides muss erst mal verdient werden. Populär wird man so schwer, zumal in einem Land, wo es […]

  • Ups..
    Paul Kelly – Deeper Water
    3. Januar 1996

    Paul Kelly Musliroom RTD Abrupt hält der taumelnde Beat inne, bleibt nur noch als pochendes Metrum fast lautlos stehen. Erwartungsvolle Fast-Sttlle, in die hinein Paul Kelly die folgenden Zeilen fast wie zu sichselbst eher spricht als singt: „I can’t believe she fucked you here and then fed me füll of lies/ Why don’t I go […]

  • Ups..
    Country von Jörg Feyer
    3. Mai 1995

    Es muß bösem Zufall geschuldet sein, daß an dieser Stelle zumindest unter diesem Etikett noch nie eine Frau gewürdigt wurde. Denn hier ist gewiß kein Frauenfeind am Werk. Oder nur, wenn Lyle Lovett auch einer ist. Höchste Zeit also, auch und gerade für SONYA HUNTER. Einst als Königin des „Neo-Folk“ inthronisiert, gelingt ihr der Sprung […]