Bad-Boy-Allianz: Eminem möchte Justin Bieber retten

Eminem to the rescue: Der Detroiter Rapper hält Justin Bieber für eine "tickende Zeitbombe" und bietet Hilfe an.

Slim Shady to the rescue! Dass „The Biebs“ derzeit ein Kunststück nach dem anderen aus dem Bad-Boy-Playbook zelebriert, ist medial nicht zu übersehen. Pöbeleien, Handgreiflichkeiten, Verspätung bei Konzerten, Affären, illegales Urinieren, Verspätungen, Drogen und mehr: Müssen die „Beliebers“ fürchten, dass ihr jugendliches Idol einen „Britney Spears“ vollzieht oder in die Reihe der tragischen Kinderstars wie Lindsay Lohan eingeht?

Nun macht sich sogar Eminem Sorgen um Justin Bieber, früher selbst kein Kind von Traurigkeit. Der Rapper aus Detroit möchte den kanadischen Kinderstar und Mädchenschwarm retten, wie eine Quelle der „Sun“ erzählte: „Er will ihn überreden, in Therapie zu gehen und Beratung in Anspruch zu nehmen, um mit dem Stress des Berühmtseins in einer positiven Weise umzugehen.“ Bieber, so die kolportierte Meinung von Eminem, sei nämlich eine tickende Zeitbombe. Er könnte sich sogar vorstellen, Bieber mit ins Studio zu nehmen,

Eminem ist nicht der erste, der Bieber Hilfe angeboten hat. Von Mark Wahlberg (der aus seiner Rapper-Zeit als „Marky Mark“ Trouble gewohnt ist) bis zur Mutter Theresa des US-Betroffenheits-Fernsehens, Oprah Winfrey, haben schon viele moralisch hochrangige Prominente ihre Hilfe angeboten.

Vielleicht hört Biebs aber ja diesmal auf Eminem, pinkelt nicht mehr öffentlich, nimmt keine Affen mehr auf Tour mit, schreibt keine absurden Sachen ins Gästebuch des Anne-Frank-Museums, beleidigt keine korpulenten minderjährigen Fans mehr, kommt pünktlich auf Konzerte und so weiter. So von Bad Boy zu Bad Boy.

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