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Chris Brown: Größenwahn und Gipsverband

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Während Frank Ocean auf Twitter meldete, er hätte sich im Handgemenge mit Chris Brown in den Finger geschnitten, zeigt sich Chris Brown jetzt in der Öffentlichkeit mit vergipster Hand. Sollte er also doch härter ins Gefecht gegangen sein, als sein Anwalt behauptet hat?

Der 23 jährige Chris Brown hat sich derweil in der Opfer-Ecke eine Kuhle zurechtgesuhlt. Mit dem Text “Ich male wie ich mich fühle”, postete er gestern ein selbstgemaltes Filzstiftbild auf ‘Instagram’, auf dem man drei ans Kreuz genagelte Märtyrer mit Waschbrettbauch sieht, von denen einer wohl Jesus darstellen soll. 

Heute hat Chris Brown die Settings seines Instagram-Accounts auf “privat” gestellt. Ergebnis eines lichten Moments der Selbsterkenntnis oder Verzweiflungstat eines mittlerweile vermutlich ziemlich ergrauten PR-Managers? Wohl eher Größenwahn: MTV zitiert Brown mit dem sagenhaft abgehobenen Satz: “Durch soziale Medien verlieren wir den Kern dessen, weshalb wir Ikonen sind. Darum löse ich mich von dieser Welt”. Na dann Tschüss.

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