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Ein Treffen mit Nick Cave: Vom Finstermann zum Froschkönig

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Man hätte nur zu gerne getauscht mit der ROLLING STONE-Autorin Sylvia Patterson, die Nick Cave Anfang 1996 in seiner Wohnung besuchen durfte, wo sie dann gleich ein Bier mit ihm trinken musste. Was man eben so macht, an einem Samstagmorgen…

Der einstige Interviewer-Fresser Cave zeigte sich dann jedoch alles andere als maulfaul. Bereitwillig sprach er über seine Heroinsucht (noch ein paar Monate früher hatte er einem Journalisten nach einer Frage in diese Richtung ein Glas an den Kopf geworfen) und gab freimütig zu, dass er in in dieser Zeit ganze 16 Mal nach einer Überdosis ins Krankenhaus musste – und die Sucht nur aufgab, weil sein Künstler-Ego siegte und weil der „Druck des Gesetzes“ zu groß war. Auch über seinen plötzlichen Ruhm nach dem Duett mit Kylie Minogue gibt es zahlreiche Anekdoten. So wurde er zum Beispiel in einem Kinderbuchladen von einem Siebenjährigen mit einem Power Rangers-Kostüm erkannt: „Hey, du hast dieses Lied mit Kylie gesungen!“

Sehen Sie hier die Story im Original-Layout in unserem Heftplayer:

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