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Led Zeppelin suchen exklusiven Online-Streaming-Dienst für ihren Katalog

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Sie waren eine der letzten großen Bands, die das Streamen ihrer Songs untersagt hatten. Jetzt beugen sich auch Led Zeppelin dem Zeitgeist und suchen nach einem Dienst, der ihren Katalog exklusiv online zur Verfügung stellt. Das berichtet die New York Times. Als Anwärter werden rdio, Spotify, und Rhapsody angeführt.

Mehr als 111 Millionen Alben haben Led Zeppelin bisher in den USA verkauft. In Deutschland gingen nach Angaben des Bundesverband der Musikindustrie 3,3 Millionen Exemplare über den Ladentisch. Seit 2007 gibt es Led Zeppelin auch auf iTunes, seit 2012 zum Beispiel auch AC/DC. Das Streamen ihrer Songs erlauben AC/DC – wie auch Pink Floyd – aber bis heute nicht.

Über weitere Pläne der Band verriet Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page: “Es gibt eine ganze Reihe an Led-Zeppelin-Projekten, die [in diesem ] Jahr herauskommen sollen, weil es verschiedene Versionen von Tracks gibt, die wir dem Album beifügen wollen […]. Es wird ein Box-Set für jedes Album geben, welches auch Bonus-Tracks enthalten wird.”

Hier einige hörenswerte Coverversionen von Led-Zeppelin-Songs:

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