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Morrissey: ‚Schwule Männer führen keine Kriege‘

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Morrissey: ‚Schwule Männer führen keine Kriege‘

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Morrissey fasst heiße Eisen an wie andere Leute Katzenfell. Eben erst hatte er eine Fernsehshow abgesagt, weil er nicht gemeinsam mit „Tier-Serienkillern“ auftreten wollte. Wenig später hat er in einem Interview mit einem Indiemädchen-Blog die Einschätzung abgegeben, dass Krieg für ihn schon seit langem der negativste Aspekt männlicher Heterosexualität darstellt. Weiter sagte er:

“Wenn mehr Männer homosexuell wären, gäbe es keine Kriege, weil homosexuelle Männer keine anderen Männer umbringen. Heterosexuelle Männer dagegen lieben es, andere Männer umzubringen.“

Mit der queeren Kultur hatte Morrissey ja immer schon den Schulterschluss gesucht und über seine eigenen sexuellen Präferenzen wird seit Jahrzehnten spekuliert. 1983 behauptete Morrissey zum Beispiel in einem Interview, er sei eine Art „Prophet des vierten Geschlechts“, da er von Frauen wie Männern gleichermaßen gelangweilt sei. Und 1986 ließ er verlauten, auf „dramatische und übernatürliche Weise“ asexuell zu sein.

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