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Rolling Stone

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Top-Themen

Musik – Reviews

  • Queen Innuendo
    05. Februar 2016

    Mit „Innuendo“ gelang Queen nur Monate vor Freddie Mercurys Tod noch einmal ein letzter kämpferischer und zugleich verspielter Höhepunkt.

  • Turbostaat Abalonia
    05. Februar 2016

    Seit „Das Island Manöver“ (2010) zeichnet sich ab, dass Turbostaat mehr wollen als den üblichen Hau­drauf-Punkrock. Nun hat sich das Quintett aus Flensburg für das sechste Werk einen erzählerischen Rahmen zurechtgelegt, was nicht nur textlich, sondern auch musikalisch Konsequenzen hat: auf der einen Seite weniger Slogans und mehr Abstraktion, auf der anderen Seite komplexere Kompositionen. […]

  • Roy Orbison The MGM Years 1965-1973
    05. Februar 2016

    Roy Orbison hatte 1964 mit „Oh, Pretty Woman“ gerade den Höhepunkt seines weltweiten Erfolgs erreicht, da erhielt er von MGM ein Millionen­angebot, das er nicht ablehnen konnte. Zwar bot ihm auch Monument, das Label, für das er unzählige Hits schrieb, einen ähnlichen, für damalige Zeiten geradezu spektakulären Deal an, doch MGM lieferte etwas, das der […]

  • Sia This Is Acting
    05. Februar 2016

    „Der Scheiß, den die anderen nicht wollten!“ So ulkt die erfolgreiche Songwriterin Sia – in der Welt am meisten wahrgenommen als eine von David Guettas Stimmen – über ihr bereits siebtes Album. Quatsch mit Soße natürlich. Alles, was die Australierin, die „Diamonds“ für Rihanna in weniger als einer Viertelstunde schrieb, hier abliefert, schreit: „Hit, Hit, Hit!“ Sias […]

  • The Prettiots Funs Cool
    05. Februar 2016

    Dass die New Yorker Band bei vielen oben auf der Watchlist für 2016 steht, liegt natürlich auch daran, dass es sich um laszive junge Frauen handelt. Sängerin Kay Kasparhauser wirkt mit schläfrigem Augen­aufschlag wie eine dralle Lolita in einem US-Porno, Schlagzeugerin Rachel Trachtenburg schmollt rehäugiger als die junge Winona Ryder, und Bassistin Lulu Prat hat […]

  • Anna Ternheim For The Young
    27. Januar 2016

    Die schwedische Romantikerin zeigt mit einem Dutzend seelenvoller Folkjazz-Songs wieder ihre Weltklasse.

  • Phil Collins Face Value
    27. Januar 2016

    Das Debütalbum von 1981 und „Both Sides“ in neuen Editionen

  • Bloc Party – „Hymns“ (29.01.)
    Bloc Party Hymns
    27. Januar 2016

    Die Briten geben Kele und ihren Melodien wieder mehr Raum

  • Sting The Soul Cages
    27. Januar 2016

    Die Werft, das Wasser, der Milchmann, Öl im Gesicht, der Seewind. Als Sting 2013 mit „The Last Ship“ sein erstes Album mit eigenen Songs seit zehn Jahren veröffentlichte, kehrte der Sänger darin wieder in seine Kindheit zurück. Sting wuchs arm in Newcastle auf, sein Vater war der Milchmann, der kleine Gordon Sumner wohnte in der […]

  • David Bowie Station To Station – ein…
    23. Januar 2016

    Weiß, überall weiß: Das Cover mit seinem weißen Rahmen, David Bowie durchlebte während der Aufnahmen von „Station To Station“ seine weiße Phase, Ernährung nur von weißen Sachen, Milch und Kokain (dazu Paprika, aber die dürfte nicht weiß gewesen sein). Bowie war Ende 1975 derart im Eimer, abgemagert, hochgradig drogenabhängig, dass er sich, wie er später […]

  • Tindersticks The Waiting Room
    22. Januar 2016

    Zurück zur Grandezza: Stuart Staples macht wieder Seelenmusik

  • Daughter Not To Disappear
    22. Januar 2016

    Nicht ganz ausgereifter, aber hübscher Elektrofolkrock

  • Eliot Sumner Information
    22. Januar 2016

    Stings Tochter singt wie der Vater, hat aber viel eigene Energie

  • -
    Eagles Hotel California
    19. Januar 2016

    Das populärste Eagles-Album und nicht von ungefähr. Zwar sorgten Slide und Pedal-Steel hier und da noch für ein bißchen Country-Haftung, doch wurde diese auf denselben Tracks konterkariert durch Schlaghosen-Rock und Synth-Teppiche. Nicht zuletzt waren es die stupenden Salven aus den Repetiergitarren der Herren Walsh und Felder, die zuerst Amerika und dann den Rest der Welt […]

  • Eagles - Long Road Out Of Eden
    Eagles Long Road Out Of Eden
    19. Januar 2016

    Bittere, in Schönklang gewickelte Elegien auf den American Way

  • Glenn Frey - 'After Hours'
    Glenn Frey After Hours
    19. Januar 2016

    Folgende Klischees sind für diese Rezension unerlässlich: ein Gesicht wie ein Amboss, eine Stimme aus Gold, die Streicher schluchzen, das Piano perlt, das Schlagzeug klingt wie das Rascheln von Bettdecken, Brillanz in Samt, ein guter Jahrgang, edel-patinierter Sound. Glenn Frey hat alles erreicht, was man in diesem Business erreichen kann, hat mit den Eagles Abermillionen […]

  • Nadia Reid Listen To Formation, Look For…
    15. Januar 2016

    Die Neuseeländerin verblüfft mit altersweisen, berührenden Songs

  • Niedeckens BAP Lebenslänglich
    15. Januar 2016

    Dä Wolfjang weed cool. Jedenfalls cooler als in den letzten Jahrzehnten mit BAP. „Lebenslänglich“ beginnt leise, wie ein John-Denver-Album. Calexico-Trompeter Martin Wenk und Nicholas Müller (einst Jupiter Jones, jetzt Von Brücken) gehören zu den wenigen Gastmusikern, der Rest ist eine herbe Lebensbilanz mit seinem Backing-Sextett. „Behütet und verwöhnt“ sei er in der Südstadt aufgewachsen, im […]

  • Peter Case Hwy 62
    15. Januar 2016

    Weitere Song-Appelle an das soziale Gewissen Amerikas

  • David Bowie Five Years 1969-1973
    12. Januar 2016

    Bislang umfassendste Rückschau der frühen Jahre