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Guns N' Roses: Plattenfirmen ziehen vor Gericht

Guns N' Roses: Plattenfirmen ziehen vor Gericht

Es ist ja nicht das erste Mal, daß sich Guns N' Roses vor Gericht verantworten müssen. Diesmal stammt die Anklage von zwei Plattenlabeln - angeblich sollen Teile ihrer Comeback-Platte "Chinese Democracy" gecovert sein.

Nach 17 Jahren Release-Pause, veröffentlichte die US-Erfolgsband Guns N' Roses, Mitte des Jahres, ihre neue LP "Chinese Democracy". Doch das Comeback-Album brachte unangenehme Konsequenzen mit sich:
Der Titel "Riad N' The Bedouins" soll angeblich Passagen der Songs "Wherever You Are" und "A Strangely Isolated Place" enthalten, Werke des deutschen Künstlers Ulrich Schnauss.
Die Plattenfirmen Independiente und Domino Recording Company, bei denen Schnauss unter Vertrag ist, erhoben jetzt Anklage gegen die Rock-Band. Die Schadensersatzforderung beläuft sich auf 1 Million $. Eine offizielle Stellungnahme gab es bislang nicht.
 
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