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Ray-Ban: Ein Synonym für Coolness – und das seit 75 Jahren

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Eigentlich eine schöne Pointe der Modegeschichte, das eines der begehrtesten Accessoires der Popwelt aus der puren Not entstanden ist. Während man als moderner Rockstar heutzutage nach durchzechter Nacht seinen Kater hinter einer Brille von Ray-Ban versteckt, wurden die ersten Modelle eigentlich erfunden, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Was natürlich nichts mit dem Rockstar Way Of Life und seinen Folgen zu tun hat, sondern mit der Tatsache, dass die ersten Ray-Ban-Modelle in den 30er Jahren für die Piloten der US-Luftwaffe entwickelt wurden, um sie vor dem Blendlicht der Sonne zu schützen.

Modelle wie „Ambermatic“, „Wayfarer“ oder natürlich „Aviator“ wurden jedoch schnell auch außerhalb der Pilotengarde geschätzt. James Dean, Audrey Hepburn, der junge Bob Dylan, Arthur Miller und Marilyn Monroe, Jack Nicholson, Patti Smith, Beth Ditto, Iggy Pop, Slash – von allen existieren berühmte Fotografien, auf denen die Künstler eine Ray-Ban tragen.

Diesen Sommer zelebrierte Ray-Ban seinen 75. Geburtstag und legte zur Feier des Tages eines der ältesten Brillenmodelle neu auf. Die Brille „Ambermatic“, die erstmals 1937 auf den Markt gekommen ist und mit ihren gelben Gläsern einen neuen Trend setzte, kam in einer Re-Edition erneut auf den Markt. Zudem veröffentlichte man in limitierter Auflage den Fotoband „Legends: Untold Stories“, der auf 18 Bildern seltene Aufnahmen von Musikern, Künstlern und Schauspielern mit hauseigenen Sonnenbrillen zeigt – darunter einige der oben genannten. Für die Jubiläums-Kampagne hat Fotograf Mark Seliger (der auch auf für den ROLLING STONE fotografiert) sieben Schlüsselmomente in der Geschichte von Ray-Ban mit der Kamera eingefangen, die inspiriert wurden von realen Geschichten.

Alle Infos zur Jubiläumskampagne und zum Angebot von Ray-Ban finden Sie hier!

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