Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

Cowbell Scratch My Back

Damaged Goods/Cargo

Kommentieren
0
Email
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von
Cowbell
Caption
Foto: Damaged Goods/Cargo

Wenn man Rockabilly, ein Prise Blues und ein paar Country-Vibes serviert, hätte man auch schon das, was Cowbell so machen. Ganz im Charme der 60ies ist der Vintage-Verstärker natürlich noch auf Hall gestellt und klingt damit richtig schön abgerotzt.

Für den Sound, der zwischen Neil Young, Elvis Presley und Agent Ribbons rangiert, brauchen Jack Sandham und Wednesday Lyle nicht sehr viel: Da reichen als Instrumente schon das alte Traumpaar um Gitarre und Drums. Dann hat man ja auch noch die schöne Abwechslung um mal weibliche, mal männliche Gesangsparts und fertig ist ein Stück wie „Scratch My Back“, das es heute bei uns als Free Download gibt. Die choralen Einspieler liefert – ganz in Tradition von Backing Vocals – Wednesday Lyle (anscheinend heißt sie wirklich so). Man ahnt es schon: Recht innovativ ist das nicht, aber trotzdem schön anzuhören. Der Song erschien erst im Oktober auf dem Debüt der Londoner „Beat Stampede“.

>>>> zum Download (via iTunes)

Kommentieren
0
Email

Nächster Artikel

  • Reuben Hollebon
    Reuben Hollebon Breaking Plastic

    Wenn man Rockabilly, ein Prise Blues und ein paar Country-Vibes serviert, hätte man auch schon das, was Cowbell so machen. Ganz im Charme der 60ies ist der Vintage-Verstärker natürlich noch auf Hall gestellt und klingt damit richtig schön abgerotzt. Für den Sound, der zwischen Neil Young, Elvis Presley und Agent Ribbons rangiert, brauchen Jack Sandham […]

Vorheriger Artikel
  • Daughter
    Daughter Youth (Alle Farben Remix)

    Wenn man Rockabilly, ein Prise Blues und ein paar Country-Vibes serviert, hätte man auch schon das, was Cowbell so machen. Ganz im Charme der 60ies ist der Vintage-Verstärker natürlich noch auf Hall gestellt und klingt damit richtig schön abgerotzt. Für den Sound, der zwischen Neil Young, Elvis Presley und Agent Ribbons rangiert, brauchen Jack Sandham […]

Weiterlesen
  • -
    Die Downloads der Woche!
    7. Dezember 2012

    Hier nun wieder unsere Sammlung mit den Downloads der Woche. Mit dabei sind diesmal zum Beispiel Daughter, Cowbell und ON and ON. Die Band Of Heathens verschenkt zudem ein komplettes Konzert als Download.

  • Cake: Showroom of Compassion
    Cake - Showroom of Compassion
    20. Mai 2011

    Was Coverversionen betrifft, waren sie früher um einiges besser. Ihren Interpretationen von „I Will Survive“ oder „War Pigs“ konnte man zumindest ein gewisses Maß an Originalität und Witz nicht absprechen. Diesmal, sieben Jahre nach dem letzten regulären Studioalbum, haben sich Cake Frank Sinatras „What’s Now Is Now“ vorgenommen, doch diese brave und uninspirierte Nummer ist […]

  • The Who - Live At Leeds
    21. Februar 2015

    >>> die 50 besten Live-Alben aller Zeiten Von den Dutzenden Who-Bootlegs, die im Lauf der Jahre zirkulierten, hatten einige wirklich witzige Titel wie „Old Originals Played By Whom?“, „Who Is This?“, „Who-La-Hoop“, „Who-Liday In The USA“ und „Who The Fuck?!“ Als ausgesprochen ernsthafter junger Mensch konnte Pete Townshend darüber nur nie so recht lachen. Darum […]

  • Better Than The Original
    Diverse  - Better Than The Original
    3. August 2011

    Wenn man denkt, man hat die Nase ein für allemal voll von Coverversionen, dann kommt dieses Album daher: Akustische Interpretationen diverser Hits, zum Glück nicht alle selbst so bekannt wie Milows milde Fast-Parodie auf 50 Cents „Ayo Technology“. Cat Power singt „Wonderwall“, Ray Lamontagne „Crazy“, Ane Brun „Stop“. Ozark Henry wagt sich gar an „Black […]

  • First Aid Kit
    First Aid Kit - The Lion’s Roar
    17. Januar 2012

    Einbildungskraft schlägt Erfahrung. Das wussten schon die Motown-Schreiber, die den Temptations eine Frau auf den Leib fantasierten, die sie – „Just My Imagination“ –  in Wirklichkeit nicht mal kannten.  Das machten über 40 Jahre später auch Klara und Johanna Söderberg deutlich, die 2008 auf ihrer Debüt-EP „Drunken Trees“ mit schweren Beziehungskisten wie „You’re Not Coming […]

Kommentar schreiben