Die ganze Rock- und Popgeschichte auf einem Klick!
von Oliver Hüttmann
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Katastrophenfilme kündigen das Unheil an. Irgendwo knirscht,
brodelt, zündelt es, bis es zu spät ist für die ahnungslosen
Protagonisten. In "The Impossible" weiß man als Zuschauer von
Beginn an, was Maria (Naomi Watts), Henry (Ewan McGregor) und ihren
drei kleinen Söhnen widerfahren wird, denn der Film beginnt am
ersten Weihnachtsfeiertag 2004 im thailändischen Khao Lak. Den
Abend verbringt die Familie noch idyllisch unter sternenklarem
Himmel, den folgenden Tag bei strahlendem Sonnenschein entspannt am
Pool ihres Hotels. Man wartet nur, dass das Unheil des Tsunamis
über sie hereinbricht. Und dann ist man doch überrascht und
überwältigt von der enormen Wucht der Flutwelle. Zehn Minuten lang
reißen die Wassermassen alles mit sich, Menschen, Autos, Möbel.
Doch "The Impossible" erzählt nicht von der Katastrophe selbst,
sondern von dem Danach – der Ohnmacht und der Suche der getrennten
Familie nach ihren Liebsten. So fokussiert der spanische
Horror-Regisseur Bayona ("Das Waisenhaus") die Geschichte auf die
Verletzten und Verzweifelten, die Hoffnung und Hilfe inmitten von
Zerstörung und Chaos. Dass sein Drama nicht in Mitleidskitsch
versinkt, verdankt er auch seinen kraftvollen wie nuancierten
Hauptdarstellern.
Hier gibt es den Trailer zum Film:

