Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

Tall Ships T=0

Big Scary Monsters (Alive)

Kommentieren
0
Email
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von
Tall Ships
Caption
Foto: Big Scary Monsters (Alive)

„Everything  Touching“ nennt sich das Debüt dieses Trios aus Brighton, das tatsächlich tief in die musikalische Trickkiste langt und da allerhand an psychedelisch angehauchtem Math-, Post- und Indierock herauszieht. Als schönes Exempel bietet sich hier sicherlich der mathematisch-angehauchte Titel „T=0″ an, bei welchem erst nach einer Minute und 48 Sekunden voll nölender Gitarren- und Drum-Solis die gut gemachten, scheinbar gelangweilten Gesangseskapaden des Sängers Ric Phethean einsetzen.

Das hätte man dann durchaus großzügig cutten können oder eben auch nicht, wenn man sich das Ganze einmal live vorgetragen vorstellt: Großangelegte Lightshows – ein tiefes Nachtblau würde sich zu dem Titel anbieten – und bitte keine hektischen Bewegungen auf der Bühne. Schon funktioniert das Ganze.

Ausprobiert hat man das bereits als Support Act bei Nada Surf. Tall Ships funktionieren auch in ihrem talentiert gelöstem Minimalismus ganz wunderbar. Den kompletten Longplayer gibt es seit Oktober schon zu kaufen. Wir handeln das hier mal als guten Insidertipp. Auf der Homepage der Band kann man sich davon in einem Albeumstream überzeugen.

„T= 0″ ist zwar die mathematische Formel für den absoluten Nullpunkt eines Koordinatensystems, bei der Band ist dieser aber mit Sicherheit noch nicht erreicht. Vielleicht spielt man aber auch auf einen Anfang an. In den sehr spärlichen Songzeilen kann man (oder wir) die Antwort leider nicht ablesen: „Touch is important in a world all burst apart// And full of people trying to feel whole again //If the space we fill is infinitesimal and time won’t wait for anyone //When I’m with you we are invincible //
Together as one our worries come undone // Everything … touching“

>>>> zum Download (Download via iTunes)

Kommentieren
0
Email

Nächster Artikel

  • Shout Out Louds
    Shout Out Louds Blue Ice

    „Everything  Touching“ nennt sich das Debüt dieses Trios aus Brighton, das tatsächlich tief in die musikalische Trickkiste langt und da allerhand an psychedelisch angehauchtem Math-, Post- und Indierock herauszieht. Als schönes Exempel bietet sich hier sicherlich der mathematisch-angehauchte Titel „T=0″ an, bei welchem erst nach einer Minute und 48 Sekunden voll nölender Gitarren- und Drum-Solis […]

Vorheriger Artikel
  • Killing Them Softly
    Killing Them Softly Regie: Andrew Dominik

    „Everything  Touching“ nennt sich das Debüt dieses Trios aus Brighton, das tatsächlich tief in die musikalische Trickkiste langt und da allerhand an psychedelisch angehauchtem Math-, Post- und Indierock herauszieht. Als schönes Exempel bietet sich hier sicherlich der mathematisch-angehauchte Titel „T=0″ an, bei welchem erst nach einer Minute und 48 Sekunden voll nölender Gitarren- und Drum-Solis […]

Weiterlesen
  • Tusq
    Tusq - Blocks And Bricks
    18. Januar 2013

    Für die Arbeiten am zweiten Album „Hailuoto“ reisten Tusq ins ferne Finnland, wohl um mal ein wenig die Seele baumeln zu lassen. Die Musik ist für das Quartett oft die Sache für den Urlaub oder den Feierabend. Jetzt kommt „Blocks And Bricks“, das es heute zum freien Download gibt, vermutet verträumt daher. Das ganze Album […]

  • Roadkill Ghost Choir
    Roadkill Ghost Choir - Beggars Guild
    7. Januar 2013

    „I give you my heart but you wanted no part“  – getragen werden diese Zeilen mit Banjo-Klängen und dem nöllend-nasalem Timbre Andrew Shepards, der das Americana-Klangangebot genüsslich ausschöpft. Es ist diese besondere Prärie-Romantik, die dieser Tage so beliebt ist. Natürlich wird hier auch der Vergleich mit Mumford & Sons nicht gescheut, passt so etwas einfach […]

  • Moon Furies
    Moon Furies - La Cabeza

    Eingangs wird man fast erschlagen von dem Sound dieses Songs. Mit dunklen Drums, dem elektrischen Korpus und abgedämpften Akkorden könnte es sich hier genauso gut um den Soundtrack zur Apokalypse handeln. Klanglich hellt sich das Stück allmählich auf und erinnert in Atavismen am ehesten an The Faint. Mittendrin stimmen schrille Synthesizer-Töne an. Bevor die zweite […]

  • Fidlar
    FIDLAR - Cheap Beer

    Welche zwei Worte könnten denn besser zu punkrock’schem Lebensgefühl passen, als „Cheap Beer“? Eben. Im Falle unseres heutigen Free Downloads schleudert sie einem Zac Carper, Sänger der L.A.er Combo, ins Gesicht. Natürlich wäre das recht schwach, würde der kreischende Gesang ohne nöllende Gitarrensoli in schönster Garagen-Klangkulisse auskommen müssen. Muss er aber nicht. So hauchen FIDLAR, […]

Kommentar schreiben