Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

The Bookhouse Boys Shoot You Down

Kommentieren
0
Email
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Man muss zuerst über den Berg des mählich schwellenden Intros und pompös brausenden Chors von „Mercy Me“, um in den Genuss des Titelsongs dieser 10″-EP zu kommen. Eine freilich zumutbare Strapaze, denn von da an schwelgt die vielköpfige Formation aus London in einer Atmosphäre aus geisterhaftem Twang, wehklagenden Trompeten und drohendem Dröhnen. David Lynch hätte sicher Verwendung, trotz unzweideutig anzüglicher Lyrics: „I’ll take off your skirt for you/ And bury my dirt in you.“

Kommentieren
0
Email

Nächster Artikel

  • Ups..
    Shout Out Louds „Walls“
    1. Dezember 2009

    Man muss zuerst über den Berg des mählich schwellenden Intros und pompös brausenden Chors von „Mercy Me“, um in den Genuss des Titelsongs dieser 10″-EP zu kommen. Eine freilich zumutbare Strapaze, denn von da an schwelgt die vielköpfige Formation aus London in einer Atmosphäre aus geisterhaftem Twang, wehklagenden Trompeten und drohendem Dröhnen. David Lynch hätte […]

Vorheriger Artikel
  • Ups..
    12 Dirty Bullets Downsides To Making A Living

    Man muss zuerst über den Berg des mählich schwellenden Intros und pompös brausenden Chors von „Mercy Me“, um in den Genuss des Titelsongs dieser 10″-EP zu kommen. Eine freilich zumutbare Strapaze, denn von da an schwelgt die vielköpfige Formation aus London in einer Atmosphäre aus geisterhaftem Twang, wehklagenden Trompeten und drohendem Dröhnen. David Lynch hätte […]

Weiterlesen
  • Guns N' Roses - Chinese Democracy
    Guns N‘ Roses - Chinese Democracy
    28. November 2008

    Alles, was man je gegen Guns N‘ Roses vorbringen konnte, kann jetzt natürlich wieder gegen Axl Rose verwendet werden: Das Album ist zu lang (71 Minuten), die Songs auch. Die schier endlosen Gitarren-Soli klingen wie in den 80er Jahren, die Welt des Sängers dreht sich immer nur um den eigenen Bauchnabel. Kein Vorwurf, den wir […]

  • The Cure – Bestival live 2011
    11. Januar 2012

    Die vergangenen zwei Jahre standen bei The Cure im Zeichen der Versöhnung und retrospektiven Betrachtung des eigenen Werks. Während die längst angekündigte Veröffentlichung des zweiten Teils von „4:13“ auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, holte Robert Smith den alten Gefährten Roger O’Donnell zurück und für einige Konzerte sogar den Ur-Cure-Schlagzeuger Laurence Tolhurst. Gemeinsam mit Simon Gallup […]

  • The Beach Boys - Endless Harmony
    3. August 2005

    Weniger zutreffend kann kein Titel sein. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Beach Boys – je nachdem, wer berichtet, eine andere Lesart. Mike Love, ganz der behagliche Rechthaber, empfängt auf dem Fauteuil, nennt Van Dyke Parks „van Paris“ und behauptet, ihn zu mögen. Brian Wilson, damals sediert, erzählt Unfug: Er habe „Kokomo“ toll gefunden, mit […]

  • Random Access Memories
    Daft Punk - Random Access Memories
    14. Mai 2013

    Daft Punk tun zwar noch immer so, als bestünden sie nur aus Schaltkreisen, als kämen sie aus dem All und brächten uns fremde Klänge mit. Aber die besten dieser Klänge, und das geben Daft Punk mit dieser Platte zu, stammen ab: von den älteren lebenden Exemplaren der Gattung Homo Sapiens.

  • Jerry Lee Lewis Original Sun Singles '56 - '60
    Jerry Lee Lewis - Original Sun Singles ’56 –…
    27. März 2009

    „I am the God of hellfire“, prahlte viele Jahre später ein Clown namens Brown, „and I bring you: fire“. Eine pyromanische Lachnummer, verglichen mit dem Fegefeuer, das Jerry Lee Lewis Ende der Fünfziger entfachte. Für den gerade volljährigen „Killer“ aus Ferriday, Louisiana, der als Teenager wegen notorischer Quertreiberei einer fundamentalistischen Bibelschule in Waxahachie, Texas verwiesen […]

Kommentar schreiben