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Rewind Today 2009: Gitarren-Pionier Les Paul verstirbt

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Gibt es ein größeres Kompliment für einen Musiker? Man denkt bei seinem Namen erst an das von ihm geschaffene Instrument, dann an den Menschen dahinter. Gibson Les Paul klingt so schneidig wie Ferrari, und die Gitarren-Marke ist so groß – viele Jungmusiker wissen anfangs gar nicht, dass Les Paul kein ausgedachter Name aus dem Marketingbereich ist.

Etliche Gitarristen verehren Paul, der 2009 im Alter von 94 Jahren an einer Lungenentzündung starb, bis heute. Viele wollten mit ihm auf die Bühne. Bing Crosby, Slash, Carlos Santana, McCartney und mehr traten gemeinsam mit ihm auf; die heutige Musik wäre sicher eine andere, hätte der New Yorker Virtuose nicht die elektrische Gitarre weiter entwickelt und mit ihr viele ihrer Ton-Effekte, wie den Hall. Pauls letztes, Grammy-prämiertes Album „Les Paul & Friends: American Made, World Played“, bei dem unter anderem Jeff Beck und Eric Clapton mitwirkten, erschien 2005.

Bei seinen letzten Auftritten sagte Les Paul: „Wenn ich mich den Leuten vorstelle, sind sie stets überrascht festzustellen, dass ich keine Gitarre bin und auch nicht tot!“.

Unsere Galerie erinnert an den Ausnahmemusiker.

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