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Robert Fripp: Ich habe kein Angebot abgelehnt für Bowie aufzunehmen

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Entgegen der Behauptung des aktuellen Bowie-Produzentens Tony Visconti wurde Robert Fripp kein Angebot gemacht beim kommenden Album „The Next Day mitzuwirken; daher hätte es auch kein Angebot gegeben, das er hätte ausschlagen können. Das sagte Fripp, ehemals Musiker bei King Crimson und Komponist des legendären „Heroes“-Riffs von Bowie, dem „Guardian“.

In einem Interview mit dem US-Rolling-Stone hatte Tony Visconti gesagt, dass Fripp die Mitwirkung an „The Next Day“ abgelehnt und darüber in seinem eigenen Blog geschrieben hätte – und seine Blog-Leser das Ganze sowieso als Witz abgetan hätten, da keiner an ein Comeback David Bowies geglaubt habe.

„Nichts hatte mich erreicht, keine Anfragen“, schreibt Fripp nun in seinem Blog. „Meine Verbindung zu David und Tony ist ein Höhepunkt meines Lebens, nicht nur meines musikalischen Lebens. Ich würde es sehr bedauern, wenn ein negativer Eindruck entsteht.“

Da Fripp wegen eines Streits mit seiner Plattenfirma beschlossen habe nie wieder Musik zu machen, wäre er, wie er sagte, in einen Konflikt mit seinen eigenen Idealen geraten, würde er selbst für jemanden wie David Bowie wieder aus dem Ruhestand zurück kehren.

Grund des Missverständnisses zwischen Fripp und Visconti könnte ein Blogeintrag aus dem Oktober 2011 sein, in dem Fripp von einem Traum schrieb, in dem Bowie an neuen Songs arbeitet. Und das sei dann falsch verbreitet worden.

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