Toggle menu

Rolling Stone

Back to top Share
Artikel teilen
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Whatsapp
  • Email
Search
Top-Themen

Session mit The Lumineers: “Dead Sea” unplugged

Kommentieren
0
Email
Facebook Twitter Google+ Whatsapp Email Kommentare
von

Die Lumineers sind eine Band, die Folkeinschläge mit poppigen und wunderbar eingängigen Melodien servieren. Das kennt man dieser Tage auch von Mumford & Sons, Of Monsters And Men oder Bon Iver. In diesem Fall mischt sich aber explizit die bisweilen leicht angerauhte Stimme von Wesley Schultz dazu, welche Jeremiah Fraits (Drums) und Neyla Pekarek (Cello und Vocals) durch die Songs leitet.

Die Band aus Denver gilt in den USA schon seit einiger Zeit nicht mehr als Geheimtipp. Ihre Single-Auskopplung aus ihrem selbstbetitelten Debüt “Hey Ho” führte kurzzeitig die Alternative- und Singlecharts an. Das Album ist seit August in Deutschland erhältlich.

Die Konzerte in Berlin und Hamburg am 16. und 17. November sind leider schon ausverkauft. Wir haben in den nächsten Wochen aber immer wieder ein paar exklusive Live-Sessions der Lumineers. Die Akustik-Interpretation von “Flowers in Your Hair” gibt es hier im Videostream.

Heute folgt der Song “Dead Sea”. Es ist einer dieser Songs, die sich tagelang im Kopf einnisten. Die Lumineers nehmen den Hörer mit auf einen Roadtrip mit gebrochenem Herzen.

Kommentieren
0
Email

Nächster Artikel

Vorheriger Artikel
  • Beatles
    The Beatles: Die Revolution entlässt ihre Kinder

    Wir machen weiter mit unserer Archiv-Reihe über zu den Beatles, in der wir eine der raren Vinyl-Boxen verlosen. Heute widmen wir uns mal wieder der Endzeit der "Fab Four" und lassen uns erklären, warum "Revolution" der Song war, an dem die Beatles zerbrachen.

Weiterlesen
Kommentar schreiben