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20 Treffer für „Lightnin\' Hopkins“
  • George Clinton im Helden-Check: Drogen, Windeln und die Neugier auf neue Musik

    18. Januar 2015

    Der 73-jährige P-Funk-Gott George Clinton über seine Exzesse mit Parliament/Funkadelic und eine Lektion, die er von Eric Clapton gelernt hat

  • HELDEN SEHEN ANDERS AUS

    3. September 2013

    EINE OHRENBETÄUBENDE FUZZ-ORGIE LÄSST DIE MAUERN des Madison Square Garden erbeben. Es ist ein Samstagnachmittag im Frühsommer, und Gary Clark Jr. – die blaue Epiphone-Gitarre in der Hand und 19.500 leere Sitzen vor sich – steht mutterseelenallein auf der Bühne. Er verbeißt sich gerade in das Solo von “Numb” – einer Blues-Nummer mit ohrenbetäubendem Feedback, […]

  • 25 vergessene & verkannte Meisterwerke

    Billie Holiday Lady In Satin Columbia 1958 Charlie Parkers von Streichern umschmeichelte Aneignung moderner Evergreens wie “April In Paris” oder “Summertime” zehn Jahre zuvor war fraglos gewagter und blieb bis heute umstrittener, doch sorgte auch Lady Days Ausflug ins Plüschige für heftige Kontroversen. Legte man Parker zur Last, er improvisiere am Gängelband romantischer Gefühle und […]

  • Wolfgang Doebeling stellt vor: 25 vergessene und verkannte Meisterwerke. Teil 2

    1. August 2013

    Wolfgang Doebeling rückt herausragende wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen ins rechte Licht. Mit dabei: Merle Travis, The Shadows und Rainy Day.

  • Wolfgang Doebelings 25 vergessene & verkannte Meisterwerke

    Herausragende wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen. Mit Merle Travis, The Shadows und Rainy Day.

  • Alles Gute zum Geburtstag, Mick Jagger!

    26. Juli 2013

    Ein Ritter der Untugend: Noch immer verzehrt sich der Sänger der Rolling Stones nach Liebe. Von Arne Willander.

  • 25 vergessene & verkannte Meisterwerke

    3. April 2012

    Ob bei Erscheinen ignoriert oder erst später aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt, ob nur in Kennerkreisen kanonisiert oder ein Nischendasein fristend: Wolfgang Doebeling rückt im vierten Teil unserer Serie wieder so herausragende wie vernachlässigte Alben aus allen Epochen ins rechte Licht.

  • Mark Lanegan – Soziales Netzwerk

    3. Februar 2012

    Der legendär selbstzerstörerische Songschreiber Mark Lanegan nahm ein Album mit Freunden wie Josh Homme und Greg Dulli auf.

  • Video: Neil Young und Tom Waits bei der Rock & Roll Hall Of Fame

    28. März 2011

    Am 14. März wurden weitere Künstler in die Hall Of Fame des Rocks aufgenommen. Nun gibt es den Gig von Tom Waits als Video - mit einer Einführung von Neil Young.

  • Lyle Lovett

    3. Mai 2009

    Seine musikalischen Einflüsse waren urtexanisch: Lefty Frizzells Honky Tonk, dem er als Kind im Radio lauschte, Bob Wills' Western Swing, zu dem die Eltern tanzten, der Blues von Lightnin' Hopkins, die Outlaws um Willie Nelson, und die Songpoeten Townes Van Zandt und Guy Clark. Entsprechend abenteuerlich ist der Stilmix aus Country, Rhythm & Blues, Folk, Gospel und Swing, auf dem Lovett seine unverwechselbar eigenen, nicht selten bockigen und bösen Songs reitet.

  • Rare Trax

    3. Januar 2008

    Mitte der Vierziger noch gettoisierte Minderheiten-Musik, entwickelte sich der genuin afroamerikanische Rhythm and Blues in den Folgejahren zum wohl einflussreichsten Genre der Unterhaltungsmusik und zum wichtigsten Einfluss des (weißen) Rock'n'Roll

  • “Für die Musiker war es ein Kulturschock!”

    Fritz Rau über das "American Folk Blues Festival", durch das junge Europäer 1962 erstmals den schwarzen US-Blues kennenlernten.

  • The Who by Numbers

    3. November 2006

    Ihr Geburtsort war das swingende London das Geburtsjahr Beat-dominiert, die Geburtshelfer Mod-motiviert. Ihren Zenit als sensationelle Live-Band erreichten The Who indes erst fünf Jahre später

  • Pirat und Gentleman

    3. Dezember 2005

    Die Hälfte seiner Autobiographie war geschrieben, als John Peel starb. Seine Witwe ergänzte die fehlenden Jahre mithilfe von Tagebüchern.

  • Der letzte DJ

    3. Dezember 2004

    Als John Peel Ende Oktober völlig überraschend starb, hinterließ er eine weltweite Hörer-Gemeinde, die seine Sendungen - fast 40 Jahre auf BBC Radio One - schmerzlich vermissen wird

  • Blues für jedes Alter

    3. Oktober 2001

    Von der Schwierigkeit, ein Tribute an Mississippi John Hurt zu produzieren: Fragen an Peter Case

  • Vor Jazz in Deckung

    3. August 2000

    Ludovic Navarre bleibt mit Saint Germain der House-Musik treu

  • Seit 37 Jahren wirft TAJ MAHAL alles in einen Topf: “Musical Banquets” nennt er das

    3. September 1997

    “Es gibt Leute, die verpassen ihr eigenes Leben. Ehe sie sich versehen, ist jede Menge um sie herum passiert, und sie stehen ahnungslos da.” Henry Saint Qaire Fredericks wußte immer, warum er wann wo etwas unternahm. 1965, kurz nach seinem Diplom als Landwirtschaften wollte er’s auch als Musiker wissen. “Es gibt jede Menge biographischer Merkwürdigkeiten […]

  • Steve Earle – Hamburg, Logo

    3. März 1997

    Dlese Leibesfülle, die flächigen Koteletten, die schwarze Mähne, lässig zurückgeworfen, der scheue Blick. Yep, Elvis is backfrom HiUbiüy Heaven. Freigang auf Ehrenwort So muß es sein. Die Illusion verpufft, als Steve Earle ans Mikro tritt und mit dünner, gepreßter Stimme einen neuen Song näselt, ganz Fblkie, ganz John Prine. Dessen “Hare Krishna Beauregard” scheint sogar […]

  • Bis daß der Blues uns scheidet

    3. Juli 1995

    Musikalisch oft genug medioker, textlich hin und wieder reaktionär - dennoch standen Musiker wie Peter Green, Jack Bruce oder Eric Clapton bei ihm Schlange. John Mayall, immer noch pausenlos an the road, läßt 40 lange Jahre Blues Revue passieren.