Adios: Lana Del Rey schickt ihren Freund in die Wüste – Trennung!

Lana Del Rey hat sich von Sänger Barrie-James O’Neill (Kassidy) getrennt. Im Gespräch mit „20 Minuten“ auf ihre Verlobung angesprochen, antwortete die Sängerin recht eindeutig: „Wir sind derzeit gar nicht zusammen. Er ist ein toller Mensch. Aber es gibt einige Dinge, mit denen er zurechtkommen muss. Ich will das nicht näher erläutern. Das lag schwer auf unserer Beziehung, ich fühlte mich nicht mehr frei. Mal schauen, wie’s weitergeht.“

Dass es in ihrer Beziehung bereits seit längerer Zeit kriselte, hatte die „Videogames“-Sängerin bereits vor einigen Wochen der britischen „Sun“ anvertraut: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es nicht schwierig ist. Er hat einen viel düstereren Charakter als die meisten Menschen, die ich je getroffen habe.“ Den Wunsch, eine längere Beziehung zu führen und vielleicht auch vor den Traualtar zu treten, hat die 28-Jährige indes noch nicht aufgegeben, wie sie ebenfalls verriet: “Hoffentlich klappt es irgendwann.“

Ob die Interview-Aussagen ernst zu nehmen sind, bleibt dahingestellt: Die Lolita-Diva hatte zuletzt mit dem Bekenntnis für Aufregung gesorgt, sie wäre am liebsten bereits tot. Daraufhin hatte sie Frances Bean, die Tochter von Kurt Cobain, kritisiert und ihr vorgeworfen, dass sie den Tod von jungen Musikern romantisiere. Elisabeth Grant, wie Lana Del Rey mit bürgerlichem Namen heißt, hat inzwischen Abbitte geleistet und auch den interviewenden Journalisten bezichtigt, sie falsch zitiert zu haben. Wie dieser aber mit veröffentlichten Tondokumenten beweisen konnte, entspricht dies nicht den Tatsachen.


Frank Schätzing: „Ich trage zwar oft Lederjacken, bin aber kein Nostalgiker“

Ein Kellergewölbe in der Kölner Südstadt. Hier hat sich Bestseller-Autor Frank Schätzing, der mit „Der Schwarm“ und „Limit“ spektakuläre Wissenschafts-­Thriller vorlegte, ein autonomes Musiklabor gebaut – nicht zu klein, nicht zu protzig. An einer Wand im Vorraum hängt ein großes Porträt von Amy Winehouse. ­Einen Beistelltisch ziert eine laminierte Col­lage aus Zeitungsartikeln über David Bowie. Den Kaffee serviert Schätzing in einer Union-Jack-Tasse. Wir sprechen über sein Albumprojekt „Taxi Galaxi“, das reif ist für die Öffentlichkeit. Die ursprüng­lichen Mixes der elf Songs (plus vier Bonus-­Tracks) erschienen ihm zu vollgepackt: Es fehlte da noch eine gewisse Luftigkeit, sagt er. „Ballast abwerfen“ lautete die Devise.…
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