Alan Rickman: So reagierte die „Harry Potter“-Familie auf seinen Tod


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Joanne K. Rowling, die mit ihrer „Harry Potter“-Reihe weltweit junge und ältere Leser begeisterte und maßgeblichen Einfluss auf die Verfilmung der Bücher ausübte, erfuhr als eine der ersten von dem Tod Alan Rickmans, der am Donnerstag (14. Januar) im Alter von 69 Jahren verstorben war.

Auf Twitter schrieb sie: „Wir alle haben ein großes Talent verloren.“ Für die Schriftstellerin war Rickman die Traumbesetzung für Professor Severus Snape, dem in der Erzählung auch in Beziehung zur Hauptfigur Harry Potter eine besondere Rolle zukommt.

Hauptdarsteller Daniel Radcliffe, der mit seiner Darstellung des „Harry Potter“ berühmt und auch erwachsen wurde, schrieb einen Essay für „Entertainment Weekly“, in dem er Rickman als „Freund fürs Leben“ bezeichnete und außerdem daran erinnerte, wie sehr er ihn auch schauspielerisch inspiriert hätte. Radcliffe postete den Text ebenfalls bei Google+.


Auch Emma Watson, die in den „Harry Potter“-Verfilmungen die Hermine mimte, schrieb traurig auf Facebook: „Ich bin glücklich, dass ich mit so einem großartigen Mann und Schauspieler arbeiten und Zeit verbringen durfte.“ Außerdem postete sie auf Twitter ein Bild von Rickman mit einem Zitat.

Auf BBC Radio 4 nannte Sir Michael Gambon, der den Rektor Albus Dumbledore spielte, Rickman „einen Freund“ und sagte: „Jeder liebte Alan. Er war immer fröhlich, kreativ und sehr, sehr lustig.“

Autor und Schauspieler Stephen Fry, der die englischen Hörbücher eingesprochen hat, twitterte: „Ein Mann mit so viel Charme und einer überwältigenden Leinwand- und Bühnenpräsenz. Er wird sehr vermisst werden.“