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Albumcharts: Mark Knopfler auch ohne Dire Straits auf der Eins, Madonna wieder runter vom Podium

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Albumcharts: Mark Knopfler auch ohne Dire Straits auf der Eins, Madonna wieder runter vom Podium

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Kurzer Aufenthalt auf der Pole Position: Nachdem Madonna in der letzten Woche mit der Veröffentlichung ihrer neuen Platte “Rebel Heart” trotz des Leaks vor einem Monat Platz eins erobern konnte, muss sie sich in schon sieben Tage danach wieder vom Chartsthron verabschieden.

Wer glaubt, dass diesmal irgendein x-beliebiger deutscher Rapper all seine LPs bei Media Markt aufgekauft hat, um sich Gold zu sichern, irrt allerdings gewaltig. In KW 14 geht mit Mark Knopfler ein Rocksänger in Führung und sichert sich mit der Soloscheibe “Tracker” nach Sailing To Philadelphia” (2000) und “Privateering” (2013) und seine dritte Nummer eins in Deutschland.

Auf Rang zwei findet sich die die deutsche Sängerin Senta-Sofia Delliponti alias Oonagh mit ihrem zweiten Studioalbum “Aeria” wieder. Wem das Gesicht der 24-Jährigen bekannt vorkommen sollte, der hat vielleicht in den letzten Jahren “GZSZ” gesehen. Dort spielte die Wolfsburgerin jahrelang die verzogene Tanja Seefeld.

Auch auf Bronze muss Madonna verzichten, stattdessen geht der dritte Platz mit dem – allerdings sehr gelungenen – Soundtrack von “Fifty Shades Of Grey” an die wesentlich jüngere und handfestere Konkurrenz. Aber Position vier ist dann immerhin doch für “Rebel Heart” drin.

Vielleicht die größte Überraschung in den Top 10: Kendrick Lamar gelingt mit seiner neuen LP “To Pimp A Butterfly” der Sprung auf die Sieben. Am (überraschenden) Veröffentlichungstag vor einer Woche konnte der Rapper bereits einen Spotify-Rekord aufstellen. Mehr als 9,6 Millionen Hörer streamten das hochpolitische Album am 16. März. Damit verwies der 27-Jährige Michael Bublé auf die Plätze. Der Jazz-Sänger hielt die Bestmarke mit seiner “Christmas”-LP und 9,5 Millionen Streams am Erscheinungstag.

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