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Alice Cooper über David Bowie: „Nie waren wir Feinde!“

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Alice Cooper über David Bowie: „Nie waren wir Feinde!“

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Für den amerikanischen ROLLING STONE hat sich Alice Cooper an David Bowie zurückerinnert und auch daran, wie verschieden die beiden waren. Trotzdem verband beide eine gute Freundschaft.

Aufgrund der theatralischen Bühnenauftritte von Cooper und Bowie wurde in den Medien früher oftmals eine Rivalität zwischen den beiden Musikern aufgebaut, doch diese hat laut Cooper nie existiert:

„Ich erinnere mich noch gut daran, als er eine unserer frühen Shows besucht hat. Er war damals noch nicht David Bowie, sondern David Jones. Er hatte vermutlich schon die ganze Idee zu Ziggy Stardust im Hinterkopf, aber ich vermute, dass die Begegnung mit mir wirklich die Tür zu dieser Idee geöffnet hat, weil er dadurch erkannte, was er wirklich sein konnte.

Er war ein Chamäleon und hat sich ständig neu erfunden

David Bowie hat einen komplett neuen Charakter erschaffen und ich hoffte, dass noch mehr Musiker ihm gleichziehen. Zwischen ihm und mir gab es keinerlei Feindseligkeiten, ganz im Gegenteil. Ich habe ihn für das bewundert, was er getan hat. Er war ein Chamäleon und hat sich ständig neu erfunden, das war großartig.“

Auch an ein gemeinsames Abendessen mit David Bowie und Autor Ray Bradbury erinnert sich Cooper amüsiert zurück – und wie stark der Fantasy-Autor sich von ihnen unterschied:

„Es war wirklich interessant, denn die beiden waren gedanklich irgendwo im Weltallt. Sie unterhielten sich über Quantenphysik, und ich war eher der Rockstar-Typ. Ich verstand zwar, worüber sie sich unterhielten, aber meine Interessen lagen woanders. Ich fand UFOs spannender, aber es war trotzdem faszinierend, den beiden bei ihren Gesprächen zuzuhören.“

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