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Björk

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    Björk Guðmundsdóttir wurde 1965 in Reykjavik geboren und ist besonders populär für ihre experimentelle, elektronische Musik. Sie bedient sich unterschiedlichster Genre wie Pop, Trip-Hop, Folk, Alternative Rock und Klassik. Für ihre Musik zum Film „Dancer In The Dark“, in dem sie ebenso die Hauptrolle spielte, erhielt sie eine Oscar-Nominierung.

    Zu ihren bekanntesten Songs zählen „It’s Oh So Quiet“, „Army Of Me“, „I’ve Seen It All“ und „Hyperballad“.

    Björk startete ihre musikalische Karriere mit elf Jahren in der Schule, als sie das Lied „I Love To Love“ von Tina Charles sang, dessen Aufnahme ein Lehrer an den lokalen Radio-Sender verschickte. Der Song wurde in ganz Island ausgestrahlt, so dass ein Label auf sie aufmerksam wurde und sie unter Vertrag nahm. Ihr 1977er-Debüt „Björk“ wurde national ein großer Erfolg, besteht jedoch vorwiegend aus isländischen Kinderliedern und Coversongs.

    Erst mit späteren Bandprojekten, vor allem mit der Band KUKL, entwickelte Björk ihren markanten Gesangsstil und tourte viel durch Nordeuropa. Die Single „Ammæli“ ihrer Band The Sugarcubes wurde ein Kultsong in den USA und Großbritannien, das Album „Life’s Too Good“ 1988 ein internationaler Erfolg – damit wurden The Sugarcubes die erste isländische Band, der dies gelang.

    1992 zog Björk nach London, um mit der Single „Human Behaviour“ (1992) und dem folgenden Album „Debut“ (1993) ihre Solokarriere zu starten: Sie erzielte großen Erfolg und erreichte in den USA sogar Platin-Status. Als Songwriterin konnte Björk kurze Zeit später ebenso brillieren: Sie schrieb für Madonna den Song „Bedtime Stories“ des gleichnamigen Albums.

    Björks nachfolgende Alben waren allesamt zwar sehr erfolgreich, ihr Stil änderte sich jedoch stetig, da sie die unterschiedlichsten Einflüsse aus Musikstilen aller Art integrierte. Bei „Medúlla“ (2004) entschied sie sich erstmals für ein vokales Album, an dem sich verschiedene Gastmusiker beteiligten – unter anderem Mike Patton von Faith No More. Im selben Jahr fiel sie vor allem durch ihren außergewöhnlichen Auftritt bei den Olympischen Sommerspielen in Athen auf. Während sie ihren Song „Oceania“ sang, entfaltete sich ihr Kleid zu einer 900qm-großen Weltkarte.

    Mit ihrem siebten Studio-Album „Biophilia“ schuf Björk ein progressives Mulimedia-Projekt, das aus Apps, Installationen, Live-Shows, Workshops, speziell entwickelten Instrumenten, einer Filmdokumentation und einer 3D-animierten Website bestand. Für das Projekt unternahm sie eine dreijährige Welttournee, bei der sie aber in nur acht Städten für jeweils sechs Wochen spielte.


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    Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen - und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit. Natürlich gehört…
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