ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE

Bob Marley

Bob Marley haben wir außerdem gefunden in:



    Bob Marley wurde unter dem Namen Nesta Robert Marley 1945 in Nine Miles, Jamaika geboren. Als Gitarrist und Leadsänger seiner Ska-, Rocksteady- und Reggaeband The Wailers schrieb er mit Songs wie „I Shot The Sheriff“, „No Woman, No Cry“ und „One Love“ Musikgeschichte, denn er hatte damit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Musikstils Reggae. Bob Marley starb am 11.05.1981 an Krebs.

    Nach erfolglosen Anfängen gründete Bob Marley 1963 zusammen mit Beverly Kelso, Junior Braithwaite und Cherry Smith die Band The Teenagers, die sich mehrfach umbenannte, unter anderem in The Wailing Wailers. Die Musik der Band war zunächst von schnellem, damals populärem Ska sowie von Elementen der jamaikanischen Volksmusik geprägt. Ihr damaliger Produzent Lee Perry entschied, die Musik zu verlangsamen. Dieser ungewöhnliche, neue Musikstil wurde vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen und Bob Marley wurde zum erfolgreichen Musiker, der sogar durch Großbritannien und die USA touren konnte.

    Bob Marley, der schon in den 1960ern vom Christentum zur Rastafari-Religion konvertierte, ließ seine spirituellen Überzeugungen in die Musik einfließen, so dass es meist schwer ist, ohne Kenntnisse der Rastafaris die Inhalte seiner Texte zu verstehen. Seine Dreadlocks, die ebenso Erkennungsmerkmal der Rastafaris sind, wurden auch zu seinem Künstler-Markenzeichen.

    Anzeige

    1969 brachten die umbenannten The Wailers gleich vier Reggae-Klassiker heraus: „Soul Rebel“, „Duppy Conqueror“, „400 Years“ und „Small Axe“. Nachdem Bob Marley seine Band 1974 in Bob Marley & The Wailers umbenannte und das Album „Natty Dread“ mit dem Hitsong „No Woman, No Cry“ veröffentlichte, erzielte er auch internationalen Erfolg. Bob Marley nutzte seinen Status als Weltstar für politische Themen, zum Beispiel auf dem Album „Survival“, das stark von seinem Afrika-Aufenthalt 1979 geprägt wurde.

    Aufgrund einer Fußverletzung wurde bei Bob Marley 1977 Krebs festgestellt. Als überzeugter Rastafari ließ er sich jedoch nicht operieren, so dass sich der Krebs weiter ausbreitete und Bob Marley den Metastasen am 11.05.1981 in Miami erlag. Sein Album „Exodus“ wurde drei Jahre nach seinem Tod zum bestverkauften Album des Reggea und erreichte Diamant-Status.

    Anzeige

    iPhone XR für 1 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone

    • 6,1″ Liquid Retina Display
    • leistungsstarker Smartphone Chip
    • revolutionäres Kamerasystem

    Bei der Telekom bestellen

    Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

    Bevor die Aufnahmegeräte am 11. Oktober eingeschaltet wurden, plauderte Interviewer Douglas Brinkley mit Barack Obama über den „Bronco Buster“, die Skulptur von Frederic Remington, die neben seinem Schreibtisch steht und einmal Theodore Roosevelt gehörte. Doch als der Smalltalk zu viel der kostbaren Zeit konsumierte, übernahm der Präsident das Kommando: „Okay“, sagte er bestimmt, „schießen Sie los.“ Als wir das Oval Office wieder verlassen, erwähnt RS-Redakteur Eric Bates gegenüber Obama, dass er seine sechsjährige Tochter gefragt habe, ob es irgendetwas gäbe, das er dem Präsidenten ausrichten solle. Nach längerem Überlegen meinte sie: „Sag ihm: You can do it.“ Obama grinst: „Das…
    Weiterlesen
    Zur Startseite