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Buddy Holly

Budy Holly hatte beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik, denn er war der erste erfolgreiche Musiker, der die Standard-Formation einer Rockband etablierte. Ebenso prägte er die Aufnahmetechnik des Overdubbings (das Überlagern von Tonspuren) und konnte dadurch als einer der ersten mit sich selbst im Duett singen. Zu seinen bekanntesten Hits, die er unter anderem als einer der ersten Independent-Musiker selbst produzierte, gehören „Peggy Sue“, „It Doesn’t Matter Anymore“ und „That’ll Be The Day“. Der Tag, an dem Buddy Holly mit einem Flugzeug abstürzte, gilt als „The Day The Music Died“.

Buddy Holly wurde unter dem Namen Charles Hardin Holley 1936 in Lubbock, Texas, geboren und gründete schon mit 15 Jahren zusammen mit seinem Freund Bob Montgomery das Duo „Buddy and Bob“. Schon 1955 konnten die zwei Musiker als Vorgruppe von Elvis Presley auftreten, was großen Einfluss auf Hollys musikalische Entwicklung hatte. Ende 1955 wurde Buddy Holly von Jim Denny entdeckt und die Songs „Modern Don Juan“ sowie „Blue Days, Black Nights“ kurz darauf veröffentlicht. Eine Chartplatzierung konnte Buddy Holly trotz der guten Kritik nicht erzielen.

Im Sommer 1957 wurde der Song „That’ll Be The Day“ sein erster Hit und Durchbruch, der Rockabilly-Sound kletterte bis auf Platz-Eins der Billboard-Charts. Buddy Holly arbeitete in dieser Zeit gern mit der Technik des Overdubbings und ersetzte wie in „Everyday“ das Schlagzeug durch Klatschgeräusche und Glockenspiele.

1958 veröffentlichte Buddy Holly seinen zweiten weltweiten Hit: „Peggy Sue“, für den er noch heute bekannt ist. An diesen Erfolg schlossen sich zahlreiche Tourneen und Fernsehauftritte an – Buddy Holly wurde zu einer festen Größe in der Musikbranche. Währenddessen trat er auch mit seiner Band „The Crickets“ auf und veröffentlichte mit ihnen parallel weitere Alben.

Am 03.02.1959 kamen Buddy Holly und die Mitglieder seiner Band bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Mason City ums Leben. Der Tag ging als „The Die The Music Died“ in die Geschichte ein und wurde von Don McLean in seinem Song „American Pie“ (1971) verewigt. Posthum wurde Buddy Hollys Song „It Doesn’t Matter Anymore“ für drei Wochen Chartanführer. 1986 wurde er Mitglied in der Rock and Roll Hall of Fame, 2011 bekam Buddy Holly seinen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Buddy Holly haben wir außerdem gefunden in:

07.05.2021:  Bis zum Ende lebte der virtuose Schlagzeuger nach seinen eigenen Regeln. Zum ersten Mal seit seinem Tod sprechen die Musiker von Rush über Pearts letzte Jahre und sein einzigartiges Vermächtnis. in Rush-Porträt: die letzten Jahre des Neil Peart

30.03.2021:  Paul McCartney und George Harrison nahmen im Urlaub einmal eine Decke mit – woraufhin die Besitzerin sie zurückforderte. Maccas Antwort wird nun versteigert. in „Schuld“-Brief von Paul McCartney wird versteigert

30.10.2020:  Songs wie „Every Breath You Take“ und „Summer Of '69“ werden häufig falsch interpretiert. ROLLING STONE erzählt die wahren Geschichten hinter diesen und weiteren Hits. in Diese Songs wurden immer falsch verstanden - dies ist ihre wahre Bedeutung

Reviews zu Buddy Holly


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    Die Geschichte endete im kalten Winter 1957, als Buddy, Ritchie Valens und der Big Bopper in Fargo in einem Flugzeug zerschellten. Mangels Filmmaterial gibt es immer wieder die Auftritte bei Ed Sullivan, ein paar Fotos – und die Erinnerungen der Wegbegleiter und der zahlreichen Crickets, die fast alle noch leben. Bei dem Gedanken an jenen […]

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    Aus der „Rock’n’Roll 5Oth Anniversary“-Reihe (wie alle folgenden Editionen): Auf der einen Platte spielen die „Chirping“ Crickets, auf der anderen aber auch. Die eine hat „Peggy Sue“, die andere „Not Fade Away“. 1957 erschienen die Blaupausen für Rock’n’Roll als Musik der nerds, ohne die Elvis Costello und Rivers Cuomo nicht möglich geworden wären. Buddy Holly, […]



Aktuelle Kinovorschau: Film-Highlights im August und September 2018

Wer mal eine Pause braucht vom ewigen Netflixen, ist hier genau richtig: Wir schicken Sie ins Kino. Neuerscheinungen im endenden August und beginnenden September gibt es nämlich einige. Im Kino ab dem 16.08. So was von da Oskars Musikclub in einem leerstehenden Krankenhaus auf der Reeperbahn in Hamburg muss schließen, der Geldeintreiber macht Druck und Mathilda will Aufmerksamkeit. Um über die Fülle seiner Probleme nachzudenken, bleibt aber zwischen Abrissparty und Beziehungen kein Raum. Eine Silvesternacht der ganz einmaligen Art: Oskars Leben am Abgrund. Tief unten die Kaputtheit der Welt. Trailer https://www.youtube.com/watch?v=Olt8TSrBlGs Im Kino ab dem 23.08. Gundermann In der Nachwendezeit schreibt…
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