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Eleni Mandell

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Artikel zu Eleni Mandell
Diskografie
  • Ups..

    Eleni Mandell

    I Can See The Future
    03. August 2012

    Bittersüße Sommerfantasien über Ein- und Zweisamkeit

  • Ups..

    Eleni Mandell – Artifical Fire

    03. Februar 2009

    Ist sie’s wirklich? Ein so wuchtiger wie filigraner Beat und ein vorwitziges Gitarrenmotiv aus dem Wilco-Universum lassen zum Auftakt im Titelsong schon leise Zweifel keimen, bis dann unverkennbar diese Alt-Stimme nach dem Titelsong greift. Es ist dieselbe Stimme, die zuletzt durch den betörenden Torch-Song-Reigen „Miracle Of Five“ geschwebt war. Nur brauchte diese Stimme im siebten […]

  • Eleni Mandell - Miracle Of Five

    Eleni Mandell – Miracle Of Five

    03. Februar 2007

    Ein Album wie ein großer, sachte in Rosenöl getunkter Wattebausch, der lautlos herabfällt und plötzlich neben dem Kopfkissen liegt. Hier kommen 14 torch songs für modern lovers. Ein Mann mit dem wunderbar prosaischen Namen DJ Bonebrake ist auch mit von der Partie. Vor vielen Jahren trieb er als Drummer die L.A.-Punks X an und hinaus […]

  • Eleni Mandell - Country For True Lovers

    Eleni Mandell – Country For True Lovers

    03. Februar 2004

    Warum hier ein Album rezensiert wird, welches der Kollege Doebeling bereits letzten Oktober kurz würdigte? Weil es erst jetzt bei einem hiesigen Label erscheint. Und weil es allemal verdient, noch einmal mit entsprechender Optik vorgestellt zu werden. Zu unspektakulär für die Alt.-Gemeinde, belächelt von der Music Row, hat sich Eleni Mandell mit ihrem „Country For […]

  • Eleni Mandell - Country For True Lovers

    Eleni Mandell – Country For True Lovers

    Short Cuts von Wolfgang Doebeling
    03. Oktober 2003

    Sehr hübsche, einladend gesungene, sentimentalistische und zuweilen richtig zu Herzen gehende Songs zwischen Patsy Cline, Folk und urbanem Country. Leicht, nicht leichtgewichtig. Schön, nicht schönfärberisch. In jedem Falle eine Entdeckung. (HEARTOF A CHAMPION)

Im Sog der Leidenschaften: Erinnerung an die eruptiven Filme von Nicolas Roeg

Nicolas Roeg ist immer ein Außenseiter des Kinos geblieben. Fast könnte man sagen, dass er diesen Platz ganz bewusst verteidigt hat vor den (allerdings spärlichen) Versuchen, ihn zum Klassiker des experimentellen Kinos zu erheben. In fast allen seinen Filmen porträtierte er ganz buchstäblich Außerirdische, Verstoßene, dem Höllensumpf der Gesellschaft entflohene Sonderlinge, die dem Ruf der Wildnis auf Gedeih und Verderb verfallen sind und zwanghaft nach ihrer Identität suchen. Natürlich kennt die ganze Welt „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (1973), der im englischen Original so wundervoll wie weltabgewandt „Don’t Look Now“ heißt. Eine inzwischen kultisch verehrte und gespenstische Meditation über über…
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