aktuelle Podcast-Folge:

PANEL 2019: Benjamin von Stuckrad-Barre votet mit

Zwar ist er nicht der Erfinder der deutschen Pop-Literatur, aber mit Benjamin von Stuckrad-Barre wurde ein neuer Stil zwischen Autobiografie und Essayistik, Reportage und Porträt etabliert. Der Pfarrerssohn aus Göttingen kam als 20-jähriger nach Hamburg, arbeitete als Redakteur beim "Rolling Stone", dann bei einer Plattenfirma, dann in Köln bei der „Harald Schmidt Show“ und bei Friedrich Küppersbusch. 1998 erschien sein erster Roman „Soloalbum“, eine rabiat schonungslose Selbst- und Weltbetrachtung, die Existenzekel und Melancholie, Euphorie und Pop-Schwärmerei furios zusammenbringt. Stuckrad-Barre geht seitdem auf Tourneen – seine Lesungen sind teils Stand-up Comedy, teils Vortrag, teils Improvisation, und der Autor wird vom Publikum wie…
Weiterlesen
Zur Startseite