ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Traurige Lieder: 20 legendäre melancholische Songs

Roy Orbison

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    Roy Orbison gilt als Pionier des Rock’n’Roll und wurde häufig als einer der einflussreichsten Künstler dieses Genres benannt. Elvis Presley bezeichnete ihn als „greatest singer in the world“, Hits wie „Oh Pretty Woman“, „You Got It“ und „Only The Lonely“ sind aus dem Repertoire des Rock’n’Roll nicht mehr wegzudenken. Roy Orbison wurde in drei Hall of Fames aufgenommen und posthum mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Er verstarb am 06.12.1988 in Hendersonville, Tennessee.

    Nach vielen Bemühungen veröffentlichte Roy Orbinson mit seiner Band The Teen Kings 1956 seine Debüt-Single „Ooby Dooby“. The Teen Kings gingen daraufhin mit Johnny Cash, Carl Perkins und anderen Künstlern auf Tour.

    Der internationale Durchbruch gelang Roy Orbison 1960 mit „Only The Lonely“. Mit seinen Rock-, Pop- und Country-Titeln erreichte er Spitzenpositionen in den Charts und wurde weltweit für seinen Tenor und sein Falsett bekannt. Ein besonderes Charakteristikum seines Gesanges wurde das rollende „R“, das er an markanten Stellen einiger Lieder unterbrachte. Bei seinen ersten Konzerten in Großbritannien Orbinson 1963 mit den Beatles auf. In dieser Zeit wurde die schwarze Sonnenbrille zu seinem Markenzeichen.

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    „Oh, Pretty Woman“ (1964) wurde zu Roy Orbinson größtem Hit, aber auch andere Songs wie „In Dreams“, „Crying“, „Running Scared“ und „Blue Bayou“ wurden Erfolgssingles.

    Nach vielen privaten Schicksalsschlägen wurde es ruhig um Roy Orbinsons musikalische Arbeit, auch die Qualität seiner Songs litt unter dem Druck des Labels. 1976 wurde er auf einem Elvis-Presley-Konzert vom King of Rock’n’Roll als „the greatest singer in the world“ vorgestellt. Im Duett mit Emmylou Harris zu „That Lovin‘ You Feelin‘ Again“ war Roy Orbison erneut überaus erfolgreich und gewann sogar einen Grammy Award.

    In der Folgezeit machte er vor allem durch Kollaborationen mit großen Künstlern wie Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins auf sich aufmerksam. In die Rock and Roll Hall of Fame wurde Roy Orbison 1987 aufgenommen. Sein Comeback feierte er mit der Single „You Got It“, die ein weltweiter Hit wurde.

    Am 06.12.1988 starb Roy Orbison an einem Herzinfarkt noch vor Veröffentlichung seines Albums. Zwanzig Jahre nach seinem Tod erhielt er posthum einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.


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    Wenn im Frühstücksfernsehen selbsternannte „Grill-Experten“ anfangen, wertvolle Tipps für saftiges Fleisch und gegen den drohenden Krebs geben, weiß man, dass der Sommer vor der Tür steht. Noch lässt ihn Deutschland nicht rein, aber man kann sich ja schon mal nach potenziellen Urlaubszielen umsehen - zum Beispiel in aktuellen Fernsehserien. Leider kommen das bezaubernde Südstaatenkaff Bluebell („Hart Of Dixie“) und das noch magischere Bon Temps („True Blood“) nicht in frage, sie existieren gar nicht. Andere Serien-Standorte allerdings schon - meine Favoriten: New York City ( „2 Broke Girls“) Ort: Brooklyn, nicht Manhattan. "Gossip Girl" ist vorbei, jetzt übernehmen die coolen Mädchen…
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