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Tom Waits

Tom Waits im Überblick:

10.06.2020:  John Fogerty war neun, als er Howlin' Wolfs Reibeisenstimme das erste Mal im Radio hörte: „Es hatte so viel Power, war so geheimnisvoll und unheimlich.“ in Howlin' Wolf: Gefühl und Gefährlichkeit

25.05.2020:  Um Dylans Bedeutung als Sänger zu verstehen, muss man sich eine Welt ohne Tom Waits, Bruce Springsteen, Eddie Vedder, Kurt Cobain, Lucinda Williams vorstellen. in Die besten Sänger aller Zeiten: Bob Dylan – Essay von U2-Sänger Bono

13.04.2020:  Aufnahmeorte nehmen immer Einfluss auf entstehende Alben. ROLLING STONE stellt einige der wichtigsten Tonstudios aller Zeiten vor. in Berühmte Tonstudios: An diesen legendären Orten entstanden große Alben

05.03.2020:  Ein Besuch der Ausstellung „The Look Of Sound“ mit Norman Seeffs Fotos von Musikern und Hollywood­stars in den 70er-Jahren. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Wind von der Papptafel

17.02.2020:  Wut gegen die Maschine – der Name ist bei den 1991 gegründeten Crossover-Veteranen Rage Against The Machine seit jeher Programm. Aber woher stammt der Bandname eigentlich? Wir erklären es! in Rage Against The Machine – Das bedeutet der Bandname

18.11.2019:  Ich möchte euch doch nur lächeln sehen: Zehn Jahre nach der „Tom Joad“-Tour ist Springsteen wieder solo mit dem Album „Devils & Dust“ unterwegs. Und spielt mitunter die wildesten Setlists seiner Karriere: mit lange verschütteten Liedern, umarrangierten Klassikern – und einem Arschfick-Song. Ja, alles kann passieren auf dieser Tour: Jubel, Trubel und Tiraden in Bruce Springsteen: Die besten Veröffentlichungen aus der „Archive Series“ (10): Schottenstein Center, Columbus, Ohio, 31/7/2005

04.11.2019:  And the Big Man joined the Other Band: 1993 spielt Bruce Springsteen nach dem Ende der „Human Touch“/„Lucky Town“-Tour mit der „anderen Band“ ein Benefiz-Konzert in seiner Lieblingshalle. Er hat sich Gäste eingeladen. Gute alte Bekannte: die halbe E Street Band, die er vier Jahre zuvor aufgelöst hat. It might get loud in Bruce Springsteen: Die besten Veröffentlichungen aus der „Archive Series“ (8): 24/6/1993, Brendan Byrne Arena, East Rutherford, NJ

12.09.2019:  Zum Tod von Daniel Johnston – so erlebten wir 2008 einen Live-Auftritt des Musikers im Hamburger „Uebel und Gefährlich“ in Daniel Johnston: Ein anderes Leben

05.09.2019:  Im Oktober erscheint eine Sammlung von Solo-Stücken des legendären Queen-Frontmanns in Freddie Mercury: Neues Boxset „Never Boring“ des Queen-Sängers

28.02.2019:  Entlegene Songs über Wonnemonate – und weshalb die Romantic-Metal-­Folk-Band Schlehdorn gegründet werden sollte in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Oden an den Frühling

07.12.2018:  Tom Waits, der singende Beat-Poet, der Surrealist, der Chronist der Unterseite: Die Welt des kalifornischen Songschreibers ist von Sonderlingen, Säufern, Huren und allen Arten von Verlierern bevölkert. in Zum Geburtstag von Tom Waits: Der romantische Heuler

26.10.2018:  Einige markante Beispiele für Trübsinn und Elegie im Zusammenhang mit dem Monat November in der Popmusik in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Ein Monat sagt „Hi“

Reviews zu Tom Waits


  • Tom Waits - Bad As Me

    Waits rekonstruiert den Song zwischen Rhythm & Blues und Ballade, Sentiment und dosiertem Lärm. Niemand erfindet sich im Alter von 61 Jahren neu. Für Tom Waits, dessen Musik immer schon alt war und den man sich als Jugendlichen gar nicht vorstellen kann, muss ein Spätwerk die schwerste aller Aufgaben sein. Doch sieben Jahre nach dem […]

  • Tom Waits - Bad As Me

    Diesen Freitag kommt das neue Album von Tom Waits. Auf dessen Homepage kann man „Bad as Me“ bereits im Stream hören – im Tausch gegen die E-Mailadresse erhält man einen Code, mit dem man sich zum Stream des Albums einloggen kann. Dazu gibt es hier die Rezension von Arne Willander: Niemand erfindet sich im Alter […]

  • Tom Waits - Glitter & Doom Live

    Man kann sich Tom Waits natürlich nicht vorstellen ohne sein Schnaufen, sein Keuchen, sein Krächzen. Mit den Jahren hat er seine Manierismen eher noch gesteigert, seine Stimme zu einem Instrument, ja Artefakt gemacht. Die Instrumentierung, nur scheinbar aus der Rumpelkammer, war stets so augesucht wie die Musiker, die Waits‘ sorgsam arrangierte Apokalypsen zu inszenieren hatten. […]

  • Tom Waits - Rain Dogs

    Der Kulminationspunkt jener kreativsten Phase im Schaffen des Grantiers, die kurz davor „Swordfishtrombones“ und wenig später das nun ebenfalls wiederveröffentlichte „Frank’s Wild Years“ zeitigte: 19 wüste und waghalsige Tonbildnisse von dunklen Ecken, nassen Straßen und liederlichen Gestalten. Wenn Sie im Leben nur eine Waits-LP zu erwerben gedenken, was ein Fehler wäre, denn drei oder vier […]

  • Tom Waits - Orphans

    Die Nachricht war zu nächst kaum zu glauben: Tom Waits leert seine Taschen und veröffentlicht 56 neue Aufnahmen auf einmal. 56! Das ist viel, zumal für Tom Waits, dessen Worte auf der Goldwaage liegen, dessen jeweilige Veröffentlichungen die jeweiligen Endresultate klar abgegrenzter Phasen waren. Was zu hören war, passte ins Bild, Inflation war der Feind, […]

  • Tom Waits - Bottom Of The World

    Käpt’n Kauz ist wieder da: Am 20. November erscheint endlich Tom Waits‚ umfangreiches Opus „Orphans: Brawlers, Bawlers and Bastards“. Angekündigt ist eine Reise durch annähernd alle amerikanischen Song-Traditionen, aber natürlich stets nach Art des Hauses vor verfallener, mystischer Kulisse. Eine Grobeinteilung der 54 (!) Songs hat der Sänger indes schon selbst vorgenommen: In „Brawlers“ brodeln […]

  • Tom Waits - Real Gone

    Es ist natürlich eine banale und traurige Feststellung, dass Tom Waits schon bessere Platten gemacht hat Und es ist kein Trost, dass er diesmal nicht ganz der Alte ist, aber leider auch kein gänzlich Neuer. Jawohl, es gibt diesmal gar kein Klavier bei 16 Stücken („Chick A Boom“ ist ein hidden track). Jawohl es gibt […]

  • Tom Waits - Closing Time :: Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Erst viel später, mit „Swordfishtrom bones’und „Rain Dogs“, gelang Tom Waits, seine formidable erste LP von 1973 zu übertreffen. Und seither auch nicht wieder. Dabei ist „Closing Time“ eherunkohärent, verfolgt Blues-Spuren, spinnt Folk, probt das Gefühlige. „Ol‘ 55“, von den Eagles schön gecovert, von lan Matthews ingeniöser, ist erster und bester Track. Was bedeutet, dass […]

  • 43. Tom Waits - Mule Variation :: Die 100 besten Alben

    Sechs Jahre nach dem wegweisenden „The Black Kider“ zog Tom Waits in einen alten Hühnerstall, um dort die Neudefinition nach der Neudefinition zu vollziehen. Die Zutaten blieben dennoch dieselben: zerstreute Kakophonie, anrührendes Songwriting, schrullenhafte Percussion (Hühnerknochen, mal wieder) und im Ergebnis gar keine Summe der einzelnen Teile. Songs wie das bedrückende „Georgia Lee“ reiben sich […]

  • Discographie Tom Waits

    „Closinq Time“ (1973) Jede Menge Songschreiber wurden Anfang der Siebziger unter Vertrag genommen, der hoffnungsvollste war der sehr junge Jackson Browne. Unter den Kaliforniern fiel Tom Waits sofort auf, er stilisierte sich als Beatnik, konnte sich jedoch nicht von den Vorstellungen des Produzenten Jerry Yester emanzipieren. Wo Waits schon Baß und Trompete herausstellen wollte, gab […]

  • Tom Waits - Mule Variations :: Epitaph/Pias/Connected

    EPITAPH/PIAS/CONNECIED Dieser Mann hat für die populäre Musik ungefähr das geleistet, was Humphrey Bogart (vulgo Sam) mit „Casablanca“ für den Film tat: Sitzt jemand in einer verrauchten Kneipe am Klavier und singt traurige Lieder, sieht dazu noch aus wie ein geprügelter Landstreicher – hey, wie Tom Waits! Auch Leute, die ein Abonnement fürs Schauspielhaus haben, […]



Doris Day und „Que Sera, Sera“: Das ist die Bedeutung ihres größten Hits

„Que Sera, Sera“ (Auch: Whatever Will Be, Will Be) wurde 1956 von Ray Evans und Jay Livingston geschrieben und war gedacht als wichtiger Teil in Alfred Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wußte“. Dort wurde er von Doris Day gesungen, die nach einer ersten Musikkarriere Furore in Hollywood machte. Warner Bros. nahm sie unter Vertrag und ließ sie Ende der 1940er bis Mitte der 1950er in zahlreichen Kassenschlagern neben anderen Hollywood-Stars wie Cary Grant, James Garner oder Rock Hudson spielen. Schließlich selbst ein Star geworden, entschied sie eigenständig über ihre Filmstoffe und wählte Hitchcock aus - auch weil er ihr in…
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