Spezial-Abo

Podcast Freiwillige Filmkontrolle

1984: Terminator, Dune, Unendliche Geschi, Splash und weitere Klassiker

Aktuelle Folge jetzt anhören


Yes

Yes im Überblick:

17.09.2020:  Am 13. November erscheint mit „Elton: Jewel Box“ ein Box-Set mit acht CDs, das die gesamte Karriere des erfolgreichen Künstlers umspannt und zahlreiche Raritäten und B-Seiten enthält. in Elton John veröffentlicht mit „Elton: Jewel Box“ eine riesige Raritätensammlung

16.09.2020:  Auf seiner Website teilte Nick Cave am Dienstag (15. September) eine persönliche Notiz, in der er Abschied von seiner verstorbenen Mutter nimmt. in Nick Cave trauert um seine Mutter: „Sie war die außergewöhnlichste Frau“

15.09.2020:  Die Geschichte des famosen „Rock And Roll Circus“ der Rolling Stones führt uns zurück in das bekifft swingende London von 1968. in Die Rolling Stones und die unglaubliche Story des „Rock And Roll Circus“

15.09.2020:  ROLLING STONE verlost die dritte Studioplatte von Fleetwood Mac in der remasterten Fassung als „Clebration Edition“ auf CD. in Gewinnen: „Then Play On“ von Fleetwood Mac

08.09.2020:  Die Neuauflage der Werkschau als Doppel-LP wird auch noch einen Bonustrack enthalten. in Guns N' Roses: „Greatest Hits“ erscheint erstmals auf Vinyl

04.09.2020:  Wir verlosen das neue Live-Album der Band Yes in Yes veröffentlichen „The Royal Affair Tour – Live From Las Vegas“

03.09.2020:  Ian Mitchell war 1976 maßgeblich an der Produktion des „Bay City Rollers“-Albums „Dedication“ beteiligt. Via Facebook nahmen seine ehemaligen Bandkollegen nun von ihm Abschied. in Ex-„Bay City Rollers“-Gitarrist Ian Mitchell ist mit 62 Jahren gestorben

26.08.2020:  Jimi Hendrix' letzte Reise, Conor Obersts heftiges Bright-Eyes-Comeback, wie Pink Floyds „Wish You Were Here“ entstand und ein Porträt der Songwriterin der Stunde: Fenne Lily. in ROLLING STONE im September 2020 – Titelthema: Jimi Hendrix

21.08.2020:  Wenn sich mehrere herausragende Musiker für ein neues Projekt zusammentun, schlägt das meist hohe Wellen – und das oft nicht umsonst. in 15 große Songs, die wir Supergroups zu verdanken haben

10.08.2020:  Die Cranberries veröffentlichen Deluxe-Versionen ihres Hitalbums in The Cranberries: „No Need To Argue”-Neuauflage

07.08.2020:  10 Songs, die nicht so bekannt sind wie „Macarena“, aber viel, viel schöner. in 10 unbekannte Sommersongs, die Sie kennen sollten

03.08.2020:  Erst skeptisch, dann begeistert! Zwei ältere Damen reagieren auf „Du hast“ von Rammstein in Sehen Sie hier, wie zwei Großmütter zu Rammstein-Fans werden

Reviews zu Yes


  • Tim Burton - Big Eyes

    Der Vorort, in dem Margaret mit Mann und Tochter lebt, erinnert an die in Pastellfarben gestrichenen Bungalows aus Tim Burtons „ Edward mit den Scherenhänden“. Doch die Figur, auf die sich die liebliche Margaret nach der Flucht aus dem beschaulichen Heim einlässt, Walter Keane, kann keine Dinosaurier aus Hecken schneiden. Dafür ist er geschäftstüchtig. Margarets […]

  • Yes I Am - Die Uganderin interpretiert Reggae sehr frei -und clubtauglich

    Diese Frau kennt keine Grenzen. Jaqee fühlt sich in vielen Genres wohl und sucht sich immer die, die zum jeweiligen Songkontext passen. Da stehen diverse Club-Grooves neben Soul neben Reggae, der hier allerdings nur noch im Detail erkennbar ist. Die ugandische Sängerin, die in ihrer Kindheit mit ihren Eltern ein Nomadenleben führte, ehe sie in […]

  • If You Saw Thro‘ My Eyes - Die beiden ersten Soloalben aus den frühen 70er-Jahren

    Eine der großen vergessenen Platten des Jahres 1970: Ian Matthews hatte Fairport Convention verlassen und bereits ein Album mit Matthews‘ Southern Comfort aufgenommen, als ihm dieses Folk-Rock-Meisterwerk gelang. Die Arbeit hatte er mit dem Produzenten Paul Samwell-Smith begonnen, der Cat Stevens zum Erfolg verholfen hatte – doch der einstige Yardbirds-Musiker erwies sich als unzuverlässig und […]

  • The Fresh & Onlys - Yes Or No

    Das Label Souterrain Transmissions haben wir ja schon eine ganze Weile auf dem Schirm – spätestens seit Zola Jesus oder EMA, die ja beide von uns sehr geschätzt werden. Da wird man natürlich hellhörig, wenn ein neues Signing angekündigt wird. Die Fresh & Onlys werden am 31. August ihr neues, inzwischen viertes Album „Long Slow […]

  • Gemma Hayes - Let It Break

    „You need the darkness if you wanna see stars“, weiß die kluge Irin mit dem aparten Gesicht in „Ruin“. Denn Schönes strahlt immer heller, wenn es sich im Kontrast behauptet. Ob Gemma Hayes wohl deshalb ihre sehnsuchtsvollen Lieder um traurige Abschiede, harte Entscheidungen und unerwiderte Gefühle hier auf ihrem vierten Album so häufig in ein […]

  • Craig Finn - Clear Heart Full Eyes

    Im vergangenen Sommer machten The Hold Steady ein paar Monate Pause, ihr Sänger nicht. Craig Finn zog nach Austin, Texas und nahm sein erstes Soloalbum auf. Er wollte mal etwas anderes machen, aber er kann eben doch nicht aus seiner Haut: Allein wie Finn seine Geschichten erzählt, dieser trockene Vortrag – das erinnert doch immer […]

  • S.C.U.M - Again Into Eyes

    Unterkühlt-dunkler Indie-Pop mit Vorliebe für schöne Unschärfen Die Melodie für den Sechsminutenseufzer namens „Whitechapel“ geht Sam Kilcoyne angeblich schon seit seinem 13. Geburtstag durch den Kopf. Nun bekommt sie am Ende von „Again Into Eyes“ ihren großen Auftritt – vorgetragen von Thomas Cohen in diesem lässig-antriebslosen Brett-Anderson-Tonfall, eingetaucht in einen trübsinnigen Shoegazing-Beat und begleitet von […]

  • S.C.U.M - Again Into Eyes

    Die Melodie für den Sechsminutenseufzer namens „Whitechapel“ geht Sam Kilcoyne angeblich schon seit seinem 13. Geburtstag durch den Kopf. Nun bekommt sie am Ende von „Again Into Eyes“ ihren großen Auftritt – vorgetragen von Thomas Cohen in diesem lässig-antriebslosen Brett-Anderson-Tonfall, eingetaucht in einen trübsinnigen Shoegazing-Beat und begleitet von einem Synthesizer, der sich für ein Mellotron […]

  • Bright Eyes - The People’s Key

    Conor Oberst verkleidet sein Trio als fantastische Pop-Band. Conor Oberst hat es sich zwar mit den Bright Eyes schon in einigen musikalischen Ecken gemütlich gemacht, mit dem Pop hat er aber noch nie so richtig gekuschelt. Bis jetzt. Denn das Album „The People’s Key“, das möglicherweise das letzte Bright-Eyes-Album sein könnte, kommt einer Pop-Platte ziemlich […]

  • Bright Eyes - „Happy Accident“

    Re-Releases sind meistens nicht sonderlich spannend, es sei denn, es handelt sich um die komplette Beatles-Kollektion in Mono, oder aber um eine Kollaboration von Bright Eyes und Neva Dinova. 2004 als EP erschienen, kommt „One Jug Of Wine, Two Vessels“ jetzt als Album daher. Vier komplett neue Songs, zwei davon sind die neusten Lebenszeichen von […]

  • The Mamas & The Papas - You Can Believe Your Eyes And Ears

    (1966) Als das Debüt erschien, wollten viele ihren Ohren und Augen zunächst mal nicht trauen. So ein lieblicher Klang und dann – fast drei Jahre vor „Beggars Banquet“ von den Rolling Stones – eine Kloschüssel auf der Plattenhülle. Die musste verschwinden. Die Musik allerdings blieb bis heute. Für viele Stücke stand der Sound der Byrds […]

  • Sophia - „There Are No Goodbyes“

    Mit offenen Besteckschubladen mochte man ihn ja eh niemals allein lassen. Und diesmal hat Robin Proper Sheppard, der fabelhafte Ober-Trauerkloß der Singer/Songwriter-Szene, sogar besonders tief im Repertoire seiner dunkelschwarzen Gefühle gegraben. Was für ein Glück, dass der Wahl-Londoner dem katastrophalen Pathos seiner Elegien immerhin manchmal mit erzählerischer Ironie begegnen kann. „Why waste a perfect evening, […]

  • Sophia – There Are No Goodbyes

    Dunkelschwarze Poesie: Proper Sheppard zelebriert das Elend Mit offenen Besteckschubladen mochte man ihn ja eh niemals allein lassen. Und diesmal hat Robin Proper Sheppard, der fabelhafte Ober-Trauerkloß der Singer/Songwriter-Szene, sogar besonders tief im Repertoire seiner dunkelschwarzen Gefühle gegraben. Was für ein Glück, dass der Wahl-Londoner dem katastrophalen Pathos seiner Elegien immerhin manchmal mit erzählerischer Ironie […]

  • Pet Shop Boys - Yes

    Ein Blick in die Diskografie: Knapp drei Jahre ist das letzte Pet Shop Boys-Album nun her. Kommt einem viel länger vor. Zehn Jahre. Mindestens. Es sind sogar fast 13. Denn 1996 erschien „Bilingual“. die letzte Platte, auf der ihre Mischung aus Glam und Geist. Proll-Disko und literaturwissenschaftlichem Seminar wirklich funktionierte. „Nightlife“ war danach lustlos, „Release“ […]

  • Friday Bridge - Eyes Without A Face

    Ein Hauchmädchen versucht sich an Billy Idols „Eyes Without A Face“ mit mittelprächtigem Erfolg. Hätte aus einem Talent-Wettbewerb zum Film „La Boum“ stammen können, ist aber schlussendlichgar nicht so schlimmer Unschulds-Bubblegum-Pop. Und die Sängerin ist bestimmt auch noch hübsch. (Download)

  • Bedroom Eyes – Valentine Vacancy EP

    Der Vorrat an schwedischen Indie-Bands wird wohl niemals zur Neige gehen. Was super ist. denn nicht selten haben sich diese auffallend hübschen und gut angezogenen Menschen auf die niedliche Vertonung schmerzender Herzen und persönlicher Dramen spezialisiert, was wiederum uns. die wir nur Wilde sind, dann und wann hilft, um zumindest etwas aus der Misere zu […]

  • Frog Eyes – Tears Of The Valedictoran

    Als die Kanadier Frog Eyes vor zwei Jahren im Vorprogramm und als Begleitband von Destroyer Daniel Bejartourten. brodelten ihre von Noise-Schlieren durchzogenen Stücke auf einer blauen, mit allerlei Roots-Werk angeheizten Bluesflamme, und Sänger Carey Mercer wirkte nicht nur optisch wie ein naher Verwandter von Pere Ubus David Thomas. Als Swan Lake nahmen Bejar, Mercer und […]

  • Bright Eyes – Cassadaga

    Der Beginn: eine Frauenstimme am Telefon, die Rede ist von Arizona, „wonderful grounds“, „sports“, dann heben Streicher und Bläser wie bei einer Orchesterprobe an. Die dissonanten Klänge dräuen, wie am Ende von „A Day In The Life“. Dann verstummen Stimme und Orchester, und Conor Oberst singt zur akustischen Gitarre und zur Pedal Steel „Clairaudients (Kill […]

  • Bright Eyes – Noise Floor

    Vom 15. Lebensjahr an ist die Karriere des 26-jährigen Conor Oberst auf Tonträgern dokumentiert. 20 Stücke aus den Jahren 1995 bis 1997 kann man auf einer Zusammenstellung früher Songs hören, 57 weitere auf den seit 1998 erschienenen Alben seines Projektes Bright Eyes. 77 Stücke in elf Jahren also, und das ist nur die Spitze des […]

  • Wolf Eyes – Human Animal

    Ups, jetzt muss Scott Walker doch noch Platz machen in der Hitliste „furchterregendste Platte des Jahres“. Oder in „Platten, die man auf keinen Fall im Shuffle-iPod haben sollte, wenn man nachts durch Tiefgaragen geht“. Und in „Musik, die man nicht zum Frühstück hören kann, außer es gibt gebratene Krötenschwänze oder so“. Wie das Trio Wolf […]

  • Pete Townshend – All The Best Cowboys Have Chinese Eyes

    Zur neuen Edition von „Chinese Eyes“ hat Pete Townshend wundersame Notizen verfasst. So äußert er sich zu den geplanten Sprechpassagen, die bei „Stop Hurting People“ schließlich realisiert wurden: „I was anxious to include a spoken word section on every track. This was because what I was writing, lyrically speaking, was – I felt – of […]

  • The Byrds – Younger Than Yesterday

    Beim Round-up der Byrds-Mono-Editionen von Sundazed im letzten Monat ungenannt geblieben, bietet „Younger Than Yesterday“ noch einmal die Gelegenheit, das löbliche Unterfangen zu würdigen und dabei dem Missverständnis entgegenzutreten, es handele sich hierbei um präferable Alternativen zu den Abmischungen in Stereo. Nicht unbedingt! Auch letztere weisen Vorzüge auf, vor allem auf den mit Effekten spielenden […]

  • The Dresden Dolls - Yes, Virginia

    Ich mag, wie Amanda Palmer in die Tasten ihres Pianos drischt: Das hat eine unglaubliche Dringlichkeit. Und es klingt verdammt selbstsicher. HIPHOP von Jürgen Ziemer Die etwas aufgesetzte Das-waren-die-wilden-2oer-Jahre-Attitüde des Debüts steht auf dem neuen Album der Dresden Dolls nun nicht mehr ganz so dominant und plakativ im Vordergrund. Was bleibt, sind die halsbrecherischen Pianoläufe, […]

  • Snow Patrol – Eyes Open

    Wahrscheinlich derzeit die meistgehasste Musikrichtung der Welt, und sie hat nicht mal einen Namen. Die meisten sagen „Coldplav“ dazu, obwohl die schottischen Simple Minds schon in den 8oer Jahren die rechtmäßigen Erfinder waren, wir erklären das nicht näher jedenfalls hat sich die (nach Umzug aus Belfast) ebenso schottische Band Snow Patrol nun verbindlich dafür entschieden, […]

  • Bright Eyes – Motion Sickness

    Hier sind Musiker, die eine Tournee noch als Abenteuer und Erkundungsreise begreifen statt als logistische Unternehmung. Der Schlagzeuger Jason Boesel hat das ganze Booklet mit seinen Erinnerungen vollgeschrieben, so inspirierend waren die Monate mit Bright Eyes. Man begann natürlich in Omaha, Nebraska, und bereiste dann Australien und Europa. Ungewöhnlicherweise gibt es keine Informationen über die […]

  • Yes - Start 12. 1.

    Sie (Joan Allen) ist eine gefühlsgehemmte nordirische Wissenschaftlerin, er (Simon Abkarian) ein Chirurg aus dem Libanon im Londoner Exil mit Hang zu blumigen Reimen. Ihre Ehe mit dem steifen Politiker Anthony (Sam Neill) besteht nur noch aus eisigem Spott, seine Existenz beschränkt sich aufs Kochen in einem Restaurant. Beide beginnen eine schwärmerische, zügellose Liebesaffäre. In […]

  • Polyesterliebe

    „Polyesterliebe“ von Frank Lähnemann ist ein kleiner, etwas handlungsarmer, dafür reflexionsreicher und stellenweise durchaus witziger Roman über einen Mann, der sich selbst etwas verloren gegangen ist. Marc hat früher mal gemalt, jetzt sitzt er in der Lokalredaktion eines unbedeutenden Berliner Schmierblattes. Zu allem überfluss liegt sein Liebesleben so dermaßen brach, dass er sich während eines […]

  • Bright Eyes – Takelt Easy/ Lua

    Gleich zwei neue Singles vom gefühligen Conor Oberst, veröffentlicht im Abstand von einer Woche. „Lua“ ist ein zartes, verzagtes Zupfen zu poetischer Tristesse, die Rückseite „I Woke Up With This Song In My Head This Morning“ rockt dagegen unbeschwert, ja fast fröhlich. Frischwärts blubbert auch „Take It Easy“, eingängig dazu, doch ersäuft der Text in […]

  • Dayna Kurtz – Beautiful Yesterday

    Das Timbre ist rauchzart bis pechschwarz, die Begleitmusik meistens prachtvoll, das Fremdmaterial immerhin wohl selektiert, auch die eigenen Songs funktionieren. Der erste, „Music Box“, tönt nur in Kofferradioqualität, zusätzlich unterlegt mit angeblichem Vinyl-Geknister. Weil es sich bei dem Tonträger aber um eine CD handelt, soll dadurch wohl die Sehnsucht und das Originäre betont werden. Die […]

  • Frank Sinatra – Young Blue Eyes

    Die ersten Monate mit Tommy Dorseys Band bezeichnete Frankieboy viele Jahre später mal als „die miserabelsten in meinem ganzen Leben als Sänger“. Gelegentlich brachten Kritiker ein paar höfliche bis recht freundliche Worte über seine Sangesleistungen zu Papier, aber nicht alle. Über seine Premiere im Astor Roof im Mai 1940 konnte man in „Billboard“ lesen, Sinatra […]

  • Guns N’Roses – Welcome To The Videos/Yesterdays…

    Axl Rose spielt in“Welcome To The Jungle“ den naiven Landburschen, der den Sündenpfuhl L. A. entdeckt, in „Estranged“ dann nur noch den Irren. Dazwischen alles, was Guns N’Roses groß machte: wahnsinnige Rocksongs, größenwahnsinnige Videos, nie Mittelmaß. Zudem gibt’s nun „Use Your lllusion I & 11“, einen Livemitschnitt von’92,der GN’R schon am Abgrund zeigt: Gigantischer ging’s […]

  • The Nazz – Open You Eyes – The Anthology - Vinyl von Wolfgang Doebeling

    Sie hatten einen fliegenden Start, als Support für die Doors und als Begünstigte eines lukrativen Publishing-Deals. Mit Todd Rundgren hatten sie überdies einen Musiker in ihrer Mitte, der sich auf Melodien verstand und feine Songs zu schreiben wusste. Als dann aber 1968 ihre Debüt-LP „Nazz“ herauskam, war sie mit ihren angloseligen, an den Small Faces […]

  • Yes - Fragile

    Wieder einmal remastered: die vier frühesten Alben der britischen Prog-Rock-Dinosaurier

  • Bright Eyes – Every Day And Every Night - Saddle Creek

    Jetzt kommt alles auf den Tisch, die Wahrheit ans Licht. Jedes genialische Frühwerk, jede EP, jeder Schnipsel von Bright Eyes. Wir höten die Zukunft der obsessiven, phantasmagorischen Frickelmusik, und ihr Name ist – Potzbütz -Conor Oberst. Vom Ende her betrachtet, lässt sich gut rekonstruieren, weshalb „Lifted“ eben keine Offenbarung ist, sondern schon die Erfüllung (und […]

  • Eyes Adrift – Eyes Adrift - Alternativen von Maik Brüggemeyer

    Das Album einer Band aus Mitgliedern von Nirvana, den Meat Puppets und Sublime verspricht nicht gerade ein entspanntes Hörerlebnis. Doch genau das ist „Eyes Adrift“. Krist Novoselic, Curt Kirkwood und Bud Gaugh scheinen die wilde Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Eine Überraschung ist das aber eigentlich nicht, denn vor allem Kirkwoods Songs und Gitarrenspiel […]

  • Angel Eyes – Regie: Luis Mandoki

    (Start 25.1O.)Bei seinem Gefiihlskitsch „Message In The Bottle“ war Mandoki noch knapp an der Unerträglichkeit vorbei geschrammt, was er damals vor allem dem rauen, augenzwinkernden Charme seines Nebendarstellers Paul Newman zu verdanken hatte. Nun hat ihn niemand vor seinem Hang zu entsetzlich übertriebener Schicksalssentimentalität bewahrt, auch nicht der zarte Engelsblick von Jennifer Lopez, deren Filmen […]

  • The Mamas & The Papas – If You Can Believe Your Eyes And Ears

    Auch bei Universal hat man die Zeichen der Zeit verstanden und trägt mit einer eben angelaufenen Edition von Reissues auf Vinyl dem Umstand Rechnung, dass die Nachfrage nach wertigen, den originalen Klangcharakter bewahrenden und mithin analogen Platten stetig steigt. Man muss kein High-End-Fetischist sein, um den Musikkonsum aus der Festplatte als flach und stillos zu […]

  • Free - Songs Of Yesterday

    Die Anekdote ist verbürgt und so gut, dass man sie einfach noch einmal erzählen muss. Ab das von Alexis Korner protegierte und auf den Namen Free getaufte Blues-Rock-Quartett zum ersten Mal Island-Boss Chris Blackwell und seinen A&R-Mann Muff Winwood traf, wagte Letzterer vorsichtig die Frage: „Okay, Jungs, ihr seht gut aus – aber könnt ihr […]

  • Isaac Hayes - Hot Buttered Soul

    Das Soul-Evangelium nach Isaac Hayes: Derselbe Mann, der sich mit seinem Partner David Porter bei denKompositionen für Sam 8C Dave strikt an die Regel gehalten hatte, daß bei einer Hit-Single alles Nötige in zweieinhalb Minuten gesagt sein müsse, erlaubte sich bei seinem zweiten Solo-Album Exzesse an Studio-Aufwand. Nach dem Motto „Soul goes symphonic“ arrangierte er […]

  • SNAKE EYES von Brian De Palma - ab 19. November

    Als „Spiel auf Zeit“ wird der Thriller bei uns anlaufen, aber nur der Originaltitel macht Sinn: Nach der Anfangsszene mit einer Reporterin auf der Straße leiten die Filmbilder via TV-Kameras und Monitore 20 Minuten lang ohne Schnitt in ein volles Box-Stadion und den korrupten Cop Rick (Nicolas Cage) an den Ring, bis der hinter ihm […]

  • Baby You Know – Snake Eyes Cry - Veracity/EFA

    In diesem Jahr dürften noch einige Veröffentlichungen anstehen, die Tbwnes Van Zandt einen letzten Gruß hinterherschicken. So „naturally“, wie es auch Baby You Know auf „Snake Eyes Cry“, ihrem vierten Album, tun. Zukünftige Werke der Band aus dem Niederbayerischen lassen durchaus noch einige weitere Verbeugungen post mortem erwarten, aus je gegebenem Anlaß. Vor Lou etwa. […]



Yes veröffentlichen „The Royal Affair Tour – Live From Las Vegas“

Seit einem halben Jahrhundert gehören Yes zu den einflussreichsten Bands der progressiven Rockbewegung. Ihr Werdegang ist durchzogen von Neuerungen: In immer neuen Formationen experimentierten die wechselnden Bandmitglieder mit verschiedenen Musikstilen und spielten sich schließlich im Progressive/Artrock ein. Nach über 50 Millionen verkauften Tonträgern erhielten Yes im Jahr 2017 schließlich ihren Platz in der Rock And Roll Hall Of Fame. In ihrer aktuellen Besetzung setzen sich Yes aus Steve Howe (Gitarre), Alan White (Schlagzeug), Geoff Downes (Keyboards), Sänger Jon Davison sowie Billy Sherwood zusammen, der nach dem Tod von Gründungsmitglied und Bassist Chris Squire (2015) den Bass übernahm. Im vergangenen Juni…
Weiterlesen
Zur Startseite