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Rolling Stone

Alle Reviews und Artikel

  • Die Greenhornes spielen „But I Ain’t Got You“

    29. Januar 2011

    Die Greenhornes spielen den Song "But I Ain't Got You" in den Räumen des amerikanischen Rolling Stone in New York. Wer die Band nicht kennt, dem dürften einige Gesichter bekannt vorkommen. Teile der Band sind nämlich mit Jack White befreundet und spielen auch in den Bands The Raconteurs und The Dead Weather.

  • Die Greenhornes spielen „Cave Drawings“

    Die Greenhornes spielen den Song "Cave Drawings" in den Räumen des amerikanischen Rolling Stone in New York. Wer die Band nicht kennt, dem dürften einige Gesichter bekannt vorkommen. Teile der Band sind nämlich mit Jack White befreundet und spielen auch in den Bands The Raconteurs und The Dead Weather.

  • Die Greenhornes spielen „Better Off Without It“

    Die Greenhornes spielen den Song "Better Off Without It" in den Räumen des amerikanischen Rolling Stone in New York. Wer die Band nicht kennt, dem dürften einige Gesichter bekannt vorkommen. Teile der Band sind nämlich mit Jack White befreundet und spielen auch in den Bands The Raconteurs und The Dead Weather.

  • Die Greenhornes spielen „Hold Me“

    Die Greenhornes spielen den Song "Hold Me" in den Räumen des amerikanischen Rolling Stone in New York. Wer die Band nicht kennt, dem dürften einige Gesichter bekannt vorkommen. Teile der Band sind nämlich mit Jack White befreundet und spielen auch in den Bands The Raconteurs und The Dead Weather.

  • Natasha Bedingfield spielt „Song Soulmate“

    Natasha Bedingfield spielt den "Song Soulmate" in einem Büro im Headquarter des amerikanischen Rolling Stone in New York.

  • Mit Phoenix auf dem Bonnaroo Festival 2010

    Mit Phoenix auf dem Bonnaroo Festival 2010: Die Franzosen um Thomas Mars spielten im Juni 2010 - inmitten ihres Durchbruchs in den USA - auf dem renommierten Festival Bonnaroo. Die amerikanischen Kollegen begleiteteten die Band und ließen sich hinter der Bühne in herrlich akzentbelasteten Englisch erklären, wie sie mit dem Erwartungsdruck umgehen.

  • Duffy spielt „Don’t Forsake Me“

    Duffy spielt "Don't Forsake Me" von ihrem Album "Endlessly" im Headquarter des amerikanischen Rolling Stone in New York.

  • Duffy spielt „Well Well Well“

    Duffy spielt "Well Well Well" im Headquarter des amerikanischen Rolling Stone in New York und erzählt, wie die Zusammenarbeit mit den Roots zustande kam.

  • Wyclef Jean spielt „Earthquake“

    Wyclef Jean spielt den Song "Earthquake" im Headquarter des amerikanischen Rolling Stone in New York. Der Song vertont seine Überlegungen zum Erdbeben in Haiti.

  • Wyclef Jean spielt „Gone Till November“

    Wyclef Jean spielt "Gone Till November" im Headquarter des amerikanischen Rolling Stone in New York.

  • Mumford & Sons spielen „Sister“

    Die Engländer Mumford & Sons zu Besuch im US-Headquarter des Rolling Stone in New York. Dort spielten sie den Song "Sister", der von ihrer zweiten EP stammt und nur selten live gespielt wird.

  • Februar 2011

    Die neue Ausgabe mit Texten über Neil Young, der GEMA, Warpaint, Tommy Hilfiger und Mike Leigh.

  • British Sea Power


    Valhalla Dancehall
    14. Januar 2011

    Vor dem Tod habe er keine Angst, behauptet Woody Allen. Er wolle nur nicht dabei sein, wenn es passiert. Ja, Panik ist vermutlich unnötig. Zumindest in Walhall, der mythologischen Ehrenhalle für gefallene nordische Krieger, geht es offenbar so kurzweilig zu wie in einer Großraumdisko, sobald ein Indie-DJ an den Turntables Dampf machen darf. Bombast! Breitwand-Sound! […]

  • ROLLING STONE lesen und sparen!

    10. Januar 2011

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  • Backissues 2009

    16. Dezember 2010

    JANUAR 2009 FEBRUAR 2009 MÄRZ 2009 APRIL 2009 MAI 2009 JUNI 2009 JULI 2009 AUGUST 2009 SEPTEMBER 2009 OKTOBER 2009 NOVEMBER 2009 DEZEMBER 2009

  • Für immer Theo?

    3. Dezember 2010

    Für den Schauspieler Müller-Westernhagen war die Theo-Rolle Fluch und Segen zugleich. Regisseur Bringmann erinnert sich. Dass Westernhagen bereits mit 14 vor der Kamera stand, lag nahe. Vater Hans war Mitglied des renommierten Gründgens-Ensembles, der kleine Junge erlebte zu Hause aufregend duftende Schauspielerinnen. Aber erst 1976 kamen die Dinge zusammen, als Westernhagen in „Aufforderung zum Tanz“ […]

  • Die Stimme Amerikas

    Vor 60 Jahren unterschrieb Tony Bennett seinen ersten Plattenvertrag. Nun erinnert er sich an seinen Freund Frank Sinatra, die Drogen und die Musik. Von Jonathan Wingate Tony Bennett sitzt in seinem Apartment mit Blick auf den Central Park und lacht: „Ob ich mit Frank Sinatras Verdikt übereinstimme, dass Rock’n’Roll ein übel riechendes Aphrodisiakum sei? Ja, […]

  • Tame Impala

    Vom plötzlich aufheulenden Led-Zeppelin-Riff in „The Bold Arrow Of Time“ bis hin zur freien Hypnotik von „Runaway, Houses, City, Clouds“, in dem man die späten Flaming Lips mit Ian Brown zu erkennen glaubt: Die australische Band mit dem unhandlichen Namen ist die vielleicht hinreißendste Überraschung des Spätherbstes. Gegründet hatte der Sänger und Kazoo-Spieler Kevin Parker […]

  • Alles heiter Sonnenschein

    Soul-Chanteuse Duffy will mit ihrem zweiten Album „Endlessly“ die Diskotheken erobern. Draußen vor dem Fenster scheint die Sonne, Aimee Ann Duffy ist in bester Stimmung. Mit offenen Armen empfängt sie ihre Gäste, wuselt geschäftig im Hotelzimmer umher und zieht voller Tatendrang die Vorhänge auf, um den warmen Herbsttag einzulassen. „Fast wie im Hyde Park“, sagt […]

  • „Sein Kopf kannte keine Grenzen“

    3. November 2010

    Bassist Billy Cox war als einziger Musiker sowohl in der Jimi Hendrix Experience als auch bei der Band Of Gypsys und in Woodstock dabei. Interview von Jonathan Wingate Bassist Billy Cox glaubte schon an die Fähigkeiten von Jimi Hendrix, als noch keiner den Namen des Gitarristen kannte. Hendrix revanchierte sich, indem er seinen Freund immer […]