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Ben E. King: Sieben Lieder, die Sie noch nicht kannten

Am 30. April verstarb Ben E. King im Alter von 76 Jahren. Er war einer der charmantesten Soulsänger der 60er Jahre, vor allem sein Hit „Stand By Me“ ist als eines der innigsten Liebeslieder aller Zeiten in das kollektive Gedächtnis eingegangen. Dass der Sänger noch weit mehr drauf hatte, zeigen die folgenden sieben zu Unrecht vergessenen Soul-Perlen, die er allein, zusammen mit den Drifters oder mit anderen prominenten Kollegen aufgenommen hat.

Ben E. King and The Drifters – I Count The Tears

The Record (Baby, I Love You)

Soul Clan – Soul Meeting

Til I Can’t Take It Anymore

Supernatural Thing

Average White Band – Get It Up For Love

 

 

 

 

 

 

 


Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica - „Master Of Puppets“

Thrash-Metal mit melodischer Raffinesse ist möglich. Metallicas Vorgänger „Ride The Lightning“ lieferte den Beweis. Aber erst hier gelang das Experiment vollständig. Im Schmelztiegel lag eine perfekte Legierung aus bedrückend harmonischem Schönklang und brachial auftrumpfendem, dennoch filigranem Riff-Bolzertum. Das ist bereist instrumental so spannungsreich, komplex und dennoch eingängig, dass eine Stimme kaum nötig gewesen wäre, und das überirdisch schöne „Orion“ kommt dann auch tatsächlich sehr gut ohne aus. Aber wie James Hetfield bei „Battery“, dem Titelstück oder bei „Welcome Home (Sanitarium)“ die Hooklines grandios zerknurrt mit seinem Massenmörderorgan, das hat die gesamte Genrewelt umgehauen und nachhaltig beeinflusst. Lesen Sie auch: Die…
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