Beyoncé, U2 und andere: Die Feiern zu Obamas Amtsantritt haben begonnen


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Doch nicht nur Stars aus dem Musikbusiness gaben sich die Ehre. Schauspieler Denzel Washington erinnerte die etwa 500.000 Menschen die sich am Lincoln Memorial in Washington D.C. eingefunden hatten an die Wichtigkeit des Zusammenhaltens. Es folgten Auftritte von Bruce Springsteen, Mary J. Blige, Jon Bon Jove zusammen mit Bettye LaVette, James Taylor und John Legend und John Mellencamp.

U2-Chef Bono konnte es sich nicht verkneifen, beim Auftritt seiner Band ein paar Worte zum Thema Freiheit zu verlieren: „Gebt der Freiheit eine Chance. An dieser Stelle hier stand vor 46 Jahren Dr. King und hatte einen Traum. Am Dienstag wird dieser Traum Wahrheit. Es ist nicht nur ein amerikanischer Traum, sondern ebenso ein irischer, ein europäischer, ein afrikanischer, ein israelischer und ebenso ein palästinensischer Traum.“

Nach U2 betrat Barack Obama selbst die Bühne und auch er sprach über Martin Luther Kings Träume, ebenso aber über die schweren Zeiten, die auf Amerika und ihn als Präsident zukommen würden. Großen Applaus erntete auch Beyoncé, die mit ihrer Interpretation von „America, the Beautiful“ die Eröffnungsfeier beendete.