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Bob Dylans nachhaltige Begeisterung über US-Präsident Barack Obama

Barack Obama genießt in Musikerkreisen großes Ansehen. Zu seinen Bewunderern zählt auch Bob Dylan, der überzeugt ist, Obama hätte alles machen können. „Er war Investment-Banker an der Wall Street, alles stand ihm offen. Wenn man sein Buch liest, wird einem klar, dass die Politik zu ihm kam. So musste es wohl sein“, erklärt Dylan in einem Interview.

Der Rockpoet schließt sich dennoch nicht der allgemeinen Obama-Mania an, sondern meint, man müsse warten, wie sich der neue Präsident entwickelt. „Er wird als Präsident sein Bestes geben. Viele der Jungs traten mit den besten Absichten an und gingen als gebrochene Männer. Lyndon Johnson ist ein gutes Beispiel, oder auch Nixon, Clinton oder Truman. Beinahe, als würden sie alle zu hoch fliegen und sich dann verbrennen“, schätzt Dylan die Lage ein. Dennoch wünscht natürlich auch er sich, dass Obama Erfolg haben wird.


Diese Stars, Musiker und Schauspieler sind an einer Coronainfektion gestorben

Die weltweite COVID-19-Pandemie macht natürlich auch vor Kunst und Kultur nicht Halt. In den vergangenen Wochen musste die Musik- und Filmwelt einige schwere Verluste beklagen. Wir gedenken an dieser Stelle den Künstlern, die dem Coronavirus zum Opfer fielen. Roy Horn (1944-2020) Roy Horn hatte mit schweren Vorerkrankungen zu kämpfen: 2003 wurde der Show-Magier und Dompteur von seinem weißen Tiger schwer verletzt. Vom schweren Blutverlust, Schlaganfällen und einer Gehirnoperation hat er sich nie mehr vollständig erholt. „Heute hat die Welt einen der Großen der Magie verloren, aber ich habe meinen besten Freund verloren“, teilte sein Show-Partner und ehemaliger Lebensgefährte, Siegfried Fischbacher,…
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