Bob Dylans nachhaltige Begeisterung über US-Präsident Barack Obama


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Barack Obama genießt in Musikerkreisen großes Ansehen. Zu seinen Bewunderern zählt auch Bob Dylan, der überzeugt ist, Obama hätte alles machen können. „Er war Investment-Banker an der Wall Street, alles stand ihm offen. Wenn man sein Buch liest, wird einem klar, dass die Politik zu ihm kam. So musste es wohl sein“, erklärt Dylan in einem Interview.

Der Rockpoet schließt sich dennoch nicht der allgemeinen Obama-Mania an, sondern meint, man müsse warten, wie sich der neue Präsident entwickelt. „Er wird als Präsident sein Bestes geben. Viele der Jungs traten mit den besten Absichten an und gingen als gebrochene Männer. Lyndon Johnson ist ein gutes Beispiel, oder auch Nixon, Clinton oder Truman. Beinahe, als würden sie alle zu hoch fliegen und sich dann verbrennen“, schätzt Dylan die Lage ein. Dennoch wünscht natürlich auch er sich, dass Obama Erfolg haben wird.