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„Bohemian Rhapsody“: In Tschechien sind Queen größer als im Rest der Welt


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Mit aktuell rund 743 Millionen Dollar Einspielergebnis befindet sich „Bohemian Rhapsody“ derzeit auf Platz 99 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Nicht übel. Es kommen auch noch einige Dollar hinzu, denn das Freddie-Mercury-Biopic läuft weiter in Kino – und der Golden-Globe-Boost dürfte dem Queen-Film noch mehr Aufmerksamkeit verleihen.

In einer komplett anderen Dimension spielen Queen in Tschechien. Dort steht „Bohemian Rhapsody“ jetzt schon auf Platz zehn der ewigen Rangliste mit den höchsten Einspielergebnissen. Zuschauer: 1.135.656. Kasse: 176.342.328 Tschechische Kronen, umgerechnet fast sieben Millionen Euro.

Jetzt wird „Jurassic Park“ angegriffen

Gwilym Lee (Brian May), Ben Hardy (Roger Taylor), Rami Malek (Freddie Mercury) und Joe Mazzello (John Deacon)
Gwilym Lee (Brian May), Ben Hardy (Roger Taylor), Rami Malek (Freddie Mercury) und Joe Mazzello (John Deacon)

Damit ließ der Film jetzt schon u.a. „Kevin – Allein zu Haus“ (Platz 14), „Der Herr der Ringe – die Gefährten“ (Platz 17) und auch den weltweit zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, „Titanic“ (Platz 11) hinter sich. Direkt vor „Bohemian Rhapsody“ liegt jetzt Steven Spielbergs „Jurassic Park“ auf Rang neun. Der einzige US-Beitrag der tschechischen Top Ten wäre dann noch „Avatar“ auf Platz drei.

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Überhaupt ist der heimische Kinomarkt beim Nachbarn sehr stark: In den Top 20 befinden sich nur sechs Filme aus Hollywood, alle anderen stammen aus Tschechien.

Platz eins nimmt, mit 2.022.300 Zuschauern und einem Einspielergebnis von rund 1 Million Euro, der Kriegsfilm „Tankový prapor“ (deutsch: „Panzerbataillon“) ein – die Einnahmen sind zwar niedriger als bei „Bohemian Rhapsody“, aber die Rangliste orientiert sich nach Zuschauerzahlen. Dort liegt „Tankový prapor“ ganz vorn.

Twentieth Century Fox

So half Roger Taylor Sänger Freddie Mercury bei Queen-Konzerten aus der Klemme

Freddie Mercury gehört ganz sicher zu den größten Sängern aller Zeiten. Das würde wohl kaum einer bestreiten. Doch dass er seine Gesangsleistung stetig verbessern und auf der Bühne glänzen konnte, hatte auch andere Gründe, wie Queen-Drummer Roger Taylor klarstellte. In einem Interview mit dem britischen „Express“ erzählte der 71-Jährige, wie oft Mercury bei kraftzehrenden Auftritten mit seiner Stimme zu kämpfen hatte. Dabei bekam er von Taylor einige Hilfe: „Er hatte so viel zu singen, dass ich ihm manchmal die Last einiger hoher Noten abnehmen konnte. (...) Wir tauschten dann. Er ging runter und ich rauf mit der Stimme. Ich glaube, die…
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