Britney Spears: Panik-Anrufe und der Kampf gegen eigene Fansites


von

Brauen sich da neue Wolken am Himmel zusammen? Britney Spears soll angeblich nicht besonders glücklich über die anhaltende Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears sein. Im Moment kursiert eine angebliche Nachricht von Britney auf dem Anrufbeantworter eines unbekannten Anwalts, in dem sie ihren Vater beschuldigt, er habe sie wiederholt bedroht.

„Hi ich bin Britney Spears, ich habe vorher schon mal angerufen. Ich wollte nur sagen, dass mein Vater mich während der Verhandlung zur Aufhebung der Vormundschaft mehrmals bedroht hat. Er sagte er würde mir meine Kinder wegnehmen. Ich möchte nur sicher gehen, dass alles in Ordnung ist mit den Besuchszeiten und dass ihr euch darum kümmert“, so die Nachricht.

Ob es wirklich die Stimme von Britney Spears ist, bleibt fraglich. Die Nachricht ist datiert auf den 21. Januar 2009. Aus dem Lager Spears gab es bisher noch kein Statement dazu. Eine der größten US-Fansites der Sängerin greift das Thema jedoch begeistert auf. Schließlich soll Jamie Spears gegen die Website BreatheHeavy.com gerichtlich vorgegangen sein- weil diese das Thema Vormundschaft kritisch sieht.

„Hi ich bin Jordan Miller und mir gehört diese Website. Ich habe mich hier mehrmals kritisch über die Vormundschaft von Britney Spears geäußert und jetzt fühlt sich Jamie Spears wohl genötigt zu reagieren. Deshalb erhielt ich eine Klageschrift, in der mir von seinen Anwälten nahe gelegt wurde, die Seite dicht zu machen, wenn ich keinen weiteren Ärger haben wolle“, steht in einem offiziellen Statement auf der Fansite.

Miller behauptet,laut der Klageschrift würde ihmvorgeworfen, Britney Spears‘ Namen und Bildmaterial wiederrechtlich verwendet zu haben, um damit Geld zu machen. Als Resultat hat Miller jetzt sämtliche Bilder von Britney verpixelt und alle Werbebanner entfernt. Außerdem nennt er die Sängerin jetzt nur noch „Brittanny Speers“. Jamie Spears bestreitet dagegen die Vorwürfe des Websiten-Besitzers.