Courtney Loves Vater: ‚Sie war am Tod von Kurt Cobain beteiligt‘


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Hank Harrison, Vater von Courtney Love, will beweisen, dass seine Tochter am Tod ihres Mannes, Nirvana-Sänger Kurt Cobain, beteiligt war. „Ohne Zweifel war sie dazu fähig“, sagte Harrison dem Portal „Radar“. „Ich kann nicht beweisen, dass sie den Abzug tätigte. Aber ich kann mit großer Wahrscheinlichkeit beweisen, dass sie an seinem Tod beteiligt war“. Cobain hatte sich am 5. April 1994 mit einer Schrotflinte in seinem Haus in Seattle erschossen; mit Courtney Love hinterließ er eine Witwe sowie mit Frances Bean eine damals einjährige Tochter.

Einen sehr starken Hinweis auf die Beteiligung seiner Tochter am Tod Cobains sieht Harrison ausgerechnet in einer jüngst veröffentlichten, handschriftlichen Notiz, in der der Nirvana-Sänger seine Ehefrau als „Hure“ bezeichnet („Do you Kurt Cobain take Courtney Michelle Love to be your lawful shredded wife, even when she’s a b**ch with zits and siphoning all (your) money for doping and whoring…”). Band-Publizist Mark Yam zweifelt die Urheberschaft Cobais für diesen Zettel an, er geht sogar davon aus, dass die Hole-Frontfrau das kleine Pamphlet selbst verfasst habe.

Hank Harrison jedoch ist sich sicher, dass Love auf irgendeine Art mit dem Tod Cobains zu tun haben muss. Seine Erkenntnisse sollen in einem Buch mit dem Titel „Love Kills: The Assassination of Kurt Cobain“ erscheinen – der Name deutet eine „Hinrichtung“ des Musikers an.

Auch die Arbeit der Polizei von Seattle steht unter Harrisons Verdacht. „Keiner außer mir stellte die offensichtliche Frage: ‚Warum wurden die Bilder vom Tatort nicht schon vor 20 Jahren entwickelt?‘ Deshalb nicht, weil die Polizei eben beschloss, dass es sich um Selbstmord handelte und keine weiteren Beweise dafür mehr für nötig hielt.“

Courtney Love hat sich den Vorwürfen ihres Vaters noch nicht geäußert.

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