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Darum verpassten Motörhead-Kollegen die Beerdigung von Lemmy Kilmister

Die einstigen Motörhead-Gitarristen Phil Campbell und “Fast“ Eddie Clarke haben erklärt, warum sie es am Samstag (9. Januar) nicht zur Beerdigung von Frontmann Lemmy Kilmister schafften.

Die Trauerfeier und die anschließende Urnenbeisetzung fanden ohne die beiden Bandmitglieder statt. Campbell erklärte nun via Twitter sein Fehlen – er hätte gern teilgenommen, schaffte es aus gesundheitlichen Gründen aber nicht. „Unglücklicherweise rieten mir meine Ärzte von einem längeren Flug ab.“ Campbell hatte sich vor Kurzem im Krankenhaus behandeln lassen müssen.

Clarke, der zwischen 1976 und 1982 Gitarrist von Motörhead war, gab auf Facebook zu, dass Visumsprobleme zum Fehlen geführt hätten. Er habe sich in der Vergangenheit zu viele Schnitzer erlaubt und könne nun nicht mehr ohne Weiteres in die USA reisen. „Ich habe es aber online gesehen. Jeder hat das gut gemacht.“

Die Trauerfeier, bei der unter anderem Lemmys Sohn Paul, Slash, Rob Halford und Dave Grohl einige letzte Worte an den verstorbenen Musiker richteten, wurde am Wochenende live übertragen.

Sehen Sie hier den gesamten Mitschnitt:

 


Lemmy: Gibt es ein gemeinsames Album „Gods of Arena“ mit Sohn Paul?

Ein „Vater und Sohn“-Album von Lemmy und Paul Kilmister soll angeblich noch dieses Jahr erscheinen. Noch vor seinem Tod 2015 gab es Gerüchte, wonach der Motörhead-Sänger an einer LP mit Solo-Aufnahmen arbeite. Zusammen mit dem Produzenten Bob Kulick wolle man alte Aufnahmen von 1990 bis 2004 neu veröffentlichen. Auf  dem „Gods of Arena“ betitelten Werk sollen dabei auch viele Feature-Gäste aus Lemmys Umfeld zu hören sein. Die Seite „ultimateclassicrock“ bezieht sich dabei auf ein Presseschreiben, in dem Kulick von dem Projekt berichtet. Lemmy wollte die teilweise noch auf alten DA88-Tapes gespeicherten Aufnahmen neu aufleben lassen. Die veraltete Technik stellte dabei…
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