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Blackout Tuesday

Joe Cocker: Der Sänger, den nicht nur die Deutschen liebten

Der ehemalige Hallodri gehörte zu den wenigen Rock-Stars, die tatsächlich bescheiden und bodenständig waren – Attribute, die so unglamourös sind, dass Künstler sie lieber vermeiden wollen. Joe Cocker war es unangenehm, vor Pressekonferenzen zu treten; sein Auftreten war schüchtern und linkisch, er wollte kein Aufhebens machen: Fast erwartete man in den späteren Jahren, dass er die Getränke selbst von der Bar holte. Die Frage, wonach er am Mikrofon mit rudernden Armen und vorgestreckten Händen griff, konnte er nicht beantworten. Es muss, wie Paul McCartney vermutet, etwas Ungreifbares gewesen sein: Soul.

Am 22. Dezember 2014 ist der beseelte Sänger Joe Cocker im Alter von 70 Jahren gestorben.



„Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Das ist doch der „Film, der bei Kerzenlicht gedreht wurde". So ist „Barry Lyndon“ im kollektiven Gedächtnis der meisten Cineasten verankert, die ihn vielleicht noch nie vollständig gesehen oder aus den unterschiedlichsten Gründen einen Bogen um ihn gemacht haben. Schon zu seinem Kinostart im Jahr 1975 eilte ihm der Ruf voraus, behäbig erzählt und größtenteils langweilig zu sein. Das Wortspiel „Borey Lyndon“ machte die Runde. Nachdem Stanley Kubrick mit „Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964), „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) und „Uhrwerk Orange“ (1971) drei Meisterwerke in Folge ins Kino gebracht hatte, die allesamt…
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