Spezial-Abo

Die Alben des Jahres 2017: Eric Pfeil


von

Die Lieblingsalben 2017, ausgesucht von ROLLING-STONE-Autor Eric Pfeil:

01.  Robyn Hitchcock „Robyn Hitchcock“
02.  Hurray For The Riff Raff „The Navigator“
03.  Simon Joyner „Step Into The Earthquake“
04.  Jeb Loy Nichols „Country Hustle“
05.  Nikki Lane „Highway Queen“
06.  Die Regierung „Raus“
07.  Joe Henry „Thrum“
08.  Kendrick Lamar „Damn“
09.  C. Barnett & K. Vile „Lotta Sea Lice“
10.  Chuck Prophet „Bobby Fuller Died …“
11.   Shabazz Palaces „Quazarz: Born On …“
12.   Nadia Reid „Preservation“
13.   Peter Perrett „How The West Was …“
14.   David Rawlings „Poor David’s …“
15.   Aldous Harding „Party“
16.   Psychic Temple „Psychic Temple IV“
17.   Michael Chapman „50“
18.   Robert Plant „Carry Fire“
19.   Robert Rotifer „Über uns“
20.  Waxahatchee „Out In The Storm“


An dieser Stelle findest du Inhalte von YouTube

Um mit Inhalten von YouTube zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Socials aktivieren


Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Wiedergehörte 80er-Indie-Platten for young lovers

Folge 211 Jeremy Gluck with Nikki Sudden & Rowland S. Howard – I Knew Buffalo Bill (1987) https://www.youtube.com/watch?v=w-CbnCSSjQU&list=PLAZzd-mGlQ36htjCrN7xV9Sd5FHbVBwKB Sechs Jahre nach dem Ende seiner kurzlebigen Surf-Punk-Band The Barracudas konnte der kanadische Nichtsänger Jeremy Gluck für sein erstes Solo-Album eine illustre Unterstützerschar zusammentrommeln: Mit Nikki Sudden, dessen Bruder Epic Soundtracks, Rowland S. Howard und Jeffrey Lee Pierce wusste Gluck  die führenden Köpfe einer ultracoolen Indie-Clique hinter sich, die aufs Schönste im Niemandsland zwischen Noise-Blues, romantischem Rock’n’Roll und Post-Punk herumwilderte. Das „Wild Horses“-Gedächtnisgeschrammel Nikki Suddens trifft hier wiederholt auf Rowland S. Howards und Jeffrey Lee Pierce’ Noise-Blues-Exzesse – stets mit Gewinn, wie…
Weiterlesen
Zur Startseite