Die schlimme Seite der Wahl Barack Obamas: Howard Carpendale


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Dessen grauenerregendes Werk ist gewohnt anspruchsvoll mit „Yes We Can (Ja, wir können es schaffen)“ betitelt (nett, eine deutsche Übersetzung in Klammern mitzuliefern, damit auch Howard Carpendale eine grundsätzliche Ahnung davon kriegt, waser alsöliger Sänger eigentlich sagen möchte). Beim Live-Auftritt stellte sich Carpendale einen Chor schwarzer Gospelsänger zur Seite, der gegen ein vermutlich nicht zu kleines Schmerzensgeld den Refrain gen Himmel trug. Doch Barack hin, Obama her, am Ende war, bleibt und ist Howard Carpendale einfach der Beste (Aufschrift auf einem Fan-Plakat: „Howard, Du warst, bleibst und bist der Beste“). Aber es ging doch um Obama? Howie? Altes Schlitzohr?

Das Video gibt es hier