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Dschungelcamp 2017, Tag 10: „Bringen wir Honey jetzt um?“ – Tschüss, Nicole!

Herausforderung an die Sendeleitung: Zeit muss nach unvermitteltem Abbruch neu gestaltet werden. Auch Daniel Hartwich fragt sich, wo jetzt noch der „Thrill“ herkommen soll. Die Causa Grausstellung ist für das Team aber noch nicht durch. „Wenn’s eng wird am Kragen, sind meine Grenzen erreicht“, erklärt Honey. „Das Problem am Camp“, sekundiert Kader, „ist, dass man schnell an seine Grenzen stößt.“ Im Camp geht der Begriff „Strangulation“ rum.

Und, von Honey ins Spiel gebracht: „Bronchitis. Das hatte ich euch doch schon gesagt“. Ja, schon. Vielleicht aber hatte keiner damit gerechnet, sich diesen Begriff merken zu müssen, dass dieser Begriff noch mal wichtig werden könnte.

Flori, in Honeys Abwesenheit: „Honk“. Hanka: „Und jetzt wird Marc wieder seine große Rede halten, über Fairness.“ Gina-Lisa sagt nichts. Noch nicht. Icke vielleicht, wird aber von den Kameras nicht erfasst.

Werbepause zum Anrufen. Alle sagen ihre Nummern auf.  Jens sagt in die Kamera: „Ich liebe euch“.

Dschungelcamp: Die Konfrontation

Der Dschungelprüfungs-Rückzug Honeys ist bislang einer der überraschendsten Momente dieser zehnten Dschungel-Staffel, überraschender noch als der Rauwurf von Sarah „Blutbad“ Joelle an Tag 8.

„Er hat mir privat mein Erfolgserlebnis gestohlen“, flüstert Flori, mit dem Rücken zu Honey. „Da hänge ich lieber mit euch ab.“ Marc springt demnach auf, sieht seinen Moment gekommen, hebt die Hände zu seiner beschwichtigenden Geste, er spricht alle an, auch Flori, auch Honey. „Calm Down“. Gleich geht’s also los.

Hanka, halt den Mund!

Hanka: „Es war ne Halskrause, mehr nicht!“, Flori kann jetzt nicht mehr an sich halten, der Gedanke rotierte in ihm, er übernimmt: „Du hast mir mein Erfolgserlebnis gestohlen!“. Vorlage für Honey, der, es ist einfach nur clever, sein Mitleid mit dem Jungen in Flori auskostet: „Du kannst morgen Dein Erfolgserlebnis haben, ich lasse Dir den Vortritt.“ Flori erkennt, dass er wie im Käfig im Kreis rennt, wird jetzt richtig sauer, er sagt, er mochte Honey von Anfang an nicht. Aber auch der zweite Konter geht an Honey. Denn Honey sagt: „Du hast einen Text auswendig gelernt.“

RTL / Stefan Menne


Hasen, Hits und Hühner-Erzeugnisse: 10 Pop-Ostereier

Die folgende Liste legt erstaunliche Erkenntnisse ins Osterkörbchen. Denn wenn das fünfte Stück Rübli-Torte bereits an seiner Wiederauferstehung arbeitet (wegen: speiübli) und man zur gastralen Ablenkung schon darüber sinniert, warum der Osterhase in der Öffentlichkeit denn immer noch diese unförmigen Latzhosen anstatt der logischen Karottenjeans trägt, dann ist es an der Zeit für ein paar popmusikalische Überraschungseier: 1. Pilzkopf mit Eierkopf-Lyrics Paul McCartney hatte die Melodie zu „Yesterday“ zunächst mit Dummy-Lyrics ausgestattet, unter dem Arbeitstitel „Scrambled Eggs“; und auch der „egg man“ (jetzt bloß nicht an die gehörgangparasitäre Nummer von Klaus & Klaus denken...klingelingeling!) findet im Beatles-Klassiker „I Am The…
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