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Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Das größte Spektakel nach dem großen Knall


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Wenn man sich die Live-Videos der letzten Tourneen Jovas anschaut, die ganz gut die spezifische Feier- und Kommunikationskultur Italiens abbilden, kann es einem das Herz brechen: Ob dieses geplagte Land in diesem Sommer wieder die große Leichtigkeit feiern wird, scheint gerade mehr als fraglich. Wenn man aber Jovanottis durch und durch sympathische Mainstream-Popsongs auflegt oder ihn auf Instagram für seine Landsleute singen hört, ahnt man, woher die Italiener die Zuversicht für ihr „Andra tutto bene“ nehmen.



Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Wiedergehörte 80er-Indie-Platten for young lovers

Folge 211 Jeremy Gluck with Nikki Sudden & Rowland S. Howard – I Knew Buffalo Bill (1987) https://www.youtube.com/watch?v=w-CbnCSSjQU&list=PLAZzd-mGlQ36htjCrN7xV9Sd5FHbVBwKB Sechs Jahre nach dem Ende seiner kurzlebigen Surf-Punk-Band The Barracudas konnte der kanadische Nichtsänger Jeremy Gluck für sein erstes Solo-Album eine illustre Unterstützerschar zusammentrommeln: Mit Nikki Sudden, dessen Bruder Epic Soundtracks, Rowland S. Howard und Jeffrey Lee Pierce wusste Gluck  die führenden Köpfe einer ultracoolen Indie-Clique hinter sich, die aufs Schönste im Niemandsland zwischen Noise-Blues, romantischem Rock’n’Roll und Post-Punk herumwilderte. Das „Wild Horses“-Gedächtnisgeschrammel Nikki Suddens trifft hier wiederholt auf Rowland S. Howards und Jeffrey Lee Pierce’ Noise-Blues-Exzesse – stets mit Gewinn, wie…
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