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„ES“-Star Harry Anderson ist tot

Der Schauspieler Harry Anderson ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Das meldete am Dienstag (17. April) „People“ unter Berufung auf seine Familie.

Seine sicher bekannteste Rolle hatte Anderson in der Stephen-King-TV-Verfilmung „ES“ aus dem Jahr 1990 mit Tim Curry als Horrorclown Pennywise. Darin spielte er Richie Tozier, den hyperaktiven Witzbold aus dem Klub der Verlierer.

Zauberkünstler Harry Anderson

Vor allem das US-Publikum begeisterte der Schauspieler auch als eher abseitig denkender und handelnder Richter Harry T. Stone in der TV-Sitcom „Harrys wundersames Strafgericht”. Die Serie lief von 1984 bis 1992 und zeigte Anderson auch als Zauberkünstler. Ein Hobby, das er auch privat verfolgte. Anderson war ebenfalls in den Serien „Night Court“ und „Dave’s World“ zu sehen.

Der Schauspieler sei am Montag nach „People“-Angaben tot in seinem Haus in Ashville gefunden. Die Todesursache sei bislang noch nicht bekannt, die Polizei gehe aber derzeit von einer natürlichen Todesursache aus. Anderson hinterlässt seine zweite Ehefrau Elizabeth Morgan und zwei Kinder.


Stephen King: die besten Bücher – Plätze 50 bis 41

Follow @sassanniasseri 50. The Colorado Kid (2005, deutsch: „Colorado Kid“) ★ ★ ★ 184 Seiten, veröffentlicht im gerade mal ein Jahr alten Verlag „Hard Case Crime“. Stephen King wollte hier vielleicht nicht nur einen etwas kleineren literarischen Versuch starten, sondern auch einer neuen Produktionsstätte unter die Arme greifen. King reihte sich in eine Reihe von Genre-Autoren ein, passenderweise mit der Buchnummer 013, zwischen einem Autoren namens Peter Pavia (012) und dem Veteranen Lawrence Block (014). Die Erzählung ist weniger wichtig für King, weil er einen Kriminalroman verfasst hat – dem Genre hatte er sich zumindest schon in Kurzgeschichten zugewandt. Es ist das Ende, das begeistert.…
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