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Bob Dylan: über den Tod von George Floyd und Corona

Im Zuge seines neuen Albums (VÖ: 19. Juni) „Rough & Rowdy Ways“ gab der 79-Jährige der „New York Times“ ein Interview, in dem er unter anderem über den Tod George Floyds sprach. Nach dem gewaltsamen Tod des Schwarzen, welcher weltweit Black-Lives-Matter-Proteste auslöste, sah sich auch Bob Dylan verantwortlich, über die Polizeigewalt in Amerika zu sprechen. Rassismus und Coronavirus „Es hat mich ohne Ende wütend gemacht, George so zu Tode gefoltert zu sehen“, erklärte Dylan. „Es war mehr als hässlich. Hoffen wir, dass der Familie Floyd und der Nation schnell Gerechtigkeit widerfährt.“ Des Weiteren ist sich der Musiker sicher, dass die…
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