Folge 14: Slow Club – „Christmas TV“


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Es muss gar nicht viel sein: Rebecca Taylor und Charles Watson sind immer dann am besten, wenn sie ihre lieblichen Stimmen auf simple Gitarrenmelodien akustischer Spielart betten und dabei wahlweise von den Wirrungen oder den Freuden der Liebe singen. In „Christmas TV“ besingen sie ausnahmsweise mal letztgenanntes und malen das Bild eines sehnsüchtigen Paares, das sich in einfachen Bildern ihre Liebe bestätigt. Man muss aber dennoch keine Fernbeziehung führen, um Zeilen wie diese zu mögen: „It’s okay that I pray that you will miss your flight / And have to stay with me another night“.

Erfreulich an „Christmas TV“ ist vor allem die Tatsache, dass Weihnachten nicht so überpräsent ist wie in anderen Songs zu diesem Thema. Nur die Hoffnung, sich am Weihnachtsabend sehen zu können, durchweht den Song. „I like the way that our arguements stop when we fall asleep / And the way that body feels when it’s wrapped around me / And I’d like it if you made it to mind my Christmas Eve / So you can hold me / And we’ll watch Christmas TV“.