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Über Freiwillige Filmkontrolle: der Podcast

Freiwillige Filmkontrolle heißt der Film- und Serienpodcast von ROLLING STONE, Deutschlands legendärem Kulturmagazin. Die Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander sprechen über Neuerscheinungen und Klassiker aus der Kino- und Fernsehwelt. Netflix („Tiger King“, „The Irishman“) wird genauso abgeklopft wie Spielberg-Jubiläen („Der weiße Hai“), Oscar-Traditionen und goldene Kinojahrgänge –gerne exerzieren sie die 1980er und Hits wie „Ghostbusters“ und „Zurück in die Zukunft“.

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Arne Willander, geboren 1970 in Hamburg, studierte Germanistik und Philosophie (abgebrochen). Er schreibt seit den 80er-Jahren über Filme, zuerst in einer Lokalzeitung und einer Stadtzeitschrift, seit 1994 im „Rolling Stone“.

Er bewundert die Filme von John Ford und Howard Hawks, Billy Wilder und Douglas Sirk, Anthony Mann und Martin Scorsese – und am allermeisten die Filme von Ingmar Bergman.
Seine Lieblingsserien sind und bleiben „Dallas“, „Sopranos“ und „Mad Men“, „Girls“, „Fleabag“ und „Drei Damen vom Grill“.
Sein Lieblingsfilm ist Francis Ford-Coppolas „Der Pate“ – aber doch Michael Curtiz‘ „Casablanca“.

Sassan Niasseri, Jahrgang 1975, leitet die Online-Redaktionen von ROLLING STONE und MUSIKEXPRESS. Er liebt nerdige Betrachtungen von Sci-Fi, Horror und Fantasy und würde sich notfalls auch auf sein Diplom in Psychologie berufen, wenn er sich über Regisseure aufregt. Nur über John Carpenter wird er sich niemals aufregen – der einst jedoch so genervt von einer „Wer überlebt wirklich in Ihrem Film?“-Frage war, dass er das Gespräch am liebsten beendet hätte.

Als beste Serie würde er „Twin Peaks“ bezeichnen, seine liebste bleibt wohl „24“ und die lustigste „The Office“ – das britische Original natürlich, nicht das amerikanische Remake.