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HERO: Die besten Sting-Songs aller Zeiten


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Sting: „Fragile“ (aus „Nothing Like The Sun“, 1987). Stings filigrane Songkunst in Vollendung. Der Gedanke stammt aus einem Gedicht von T.S. Eliot, Ein Mini-Album enthält „Fragile“ und einige andere Stücke in portugiesischer Sprache.

„Love Is The Seventh Wave“


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Sting: „Love Is The Seventh Wave“ (aus „The Dream Of The Blue Turtles“, 1985). Auf „Blue Turtles“ der einzige verkappte Reggae und ein ungewöhnlich fröhliches Sting-Stück.

„Little Wing“


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Sting: „Little Wing“ (aus „Nothing Like The Sun“, 1987). Zusammen mit Gil Evans und seinem Orchestra balanciert Sting zwischen Big Band, Calypso und Rock. Jazz natürlich auch, Sting tastete sich damals immer noch langsam ran. Am schönsten ist die Stelle, in der seine Gitarre ins Saxofon übergeht.

„When The Angels Fall“


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Sting: „When The Angels Fall“ (aus „The Soul Cages“, 1991). Bekenntnis zum Atheismus? Angst vor dem Höllenfeuer? Furcht vor dem toten Vater, weil die Trauerzeit vorbei ist? In einem seiner unerkannt offensivsten Lieder spricht Sting Gott die Macht ab und tritt buchstäblich nackt auf: „These are my feet, These are my hands These are my children And this is my demand“


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Sting: „Saint Agnes And The Burning Train“ (aus „The Soul Cages“, 1991). Agnes war Stings Großmutter, und einer Anekdote nach saß sie einst in einem brennenden Zug. Das kurze Flamenco-Lied, eines von Stings wenigen Instrumentals, bildet den kuriosen Mittelpunkt seines traurigen „Soul Cages“-Albums: Abschied, Nostalgie, Familiengeschichte.

„All This Time“


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Sting: „All This Time“ (aus „The Soul Cages“, 1991). Die erste Single seit vier Jahren und ein Ende des Writer’s Block: Sting schließt die Trauerphase um den Vater ab: „I’d bury the old man, I’d bury him at sea“. Im ebenso positiven wie kleinstädtisch-stoischen Lied fragt der Sänger sich auch, wie ihm bloß der Ausbruch gelingen konnte: „Father, if Jesus exists, Then how come he never lived here?“



Billie Eilish sagt, sie sei als Kind ohne jeglichen Grund religiös gewesen

Billie Eilish scheint derzeit in Erinnerungen zu schwelgen: In einem Interview mit Apple Music verriet sie, welche Lieder und Musiker*innen ihre Kindheit prägten. Dann gab sie im Verlauf des Gesprächs noch weitere Details über sich bekannt. Die 18-Jährige sagte, dass sie als als Kind „super religiös" gewesen sei. „Meine Familie war nie religiös. Ich kannte niemanden, der religiös war. Und aus irgendeinem Grund war ich als kleines Mädchen einfach unglaublich religiös.“ Ihre religiöse Phase soll zudem über Jahre angehalten haben, so die Musikerin. Doch irgendwann hörte diese Phase auf Über das Ende ihrer religiösen Phase sagte sie: „Ich weiß nicht…
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